FSV Rot-Weiß Prenzlau e.V.
FSV Rot-Weiß Prenzlau e.V.

Männermannschaft

 

 

 

 

25.10.2020

Was für eine schlimme erste Halbzeit ...

FSV Rot-Weiß - SpG Boitzenburg/Haßleben II 12:0 (9:0)

 

... für die SpG aus Boitzenburg/Haßleben! Nachdem das Aufeinandertreffen vor drei Wochen im Punktspiel mit einer 11:0 Niederlage für unsere Gäste endete, kam es heute im Pokalspiel noch dicker. Nachdem Florian Redmann das Spiel in der 7. Minute in die richtige Bahn lenkte, meldete sich aber erst einmal die SpG mit einem weiten hohen Schuss, der fast im Dreiangel der Gastgeber gelandet wäre. Trotz der erwarteten Überlegenheit der Rot-Weißen gab es dann bis Minute 20 nichts zählbares. Doch dann kam der Ketchup-Effekt zum Tragen - erst kommt wenig, dann auf einmal viel. Innerhalb von sieben Minuten erzielte der FSV fünf Treffer. Da war selbst der Stadionsprecher zeitweise überfordert. In dieser Phase machte die Gastmannschaft einen völlig überforderten Eindruck. Drei weitere Treffer führten zum bemerkenswerten 9:0 Halbzeitstand.

Die zweite Halbzeit ließ sich dann etwas entspannter an. Verständlich, dass der Gastgeber mit diesem Vorsprung nach der Pause nicht mehr ganz so konzentriert zu Werke ging. So dauerte es bis zur 74. Minute, dass es durch einen Kopfball von Sebastian Turowski zweistellig wurde. Bis Spielende wurde dann auch noch das Dutzend voll gemacht. 12 Tore für den FSV - eins mehr als beim letzten Punktspiel gegeneinander. Ein bitterer Tag für die SpG Boitzenburg/Haßleben II - ein verdientes Weiterkommen des FSV in das Viertelfinale des Unteren Lübzer Kreispokals.

Die Torschützen: 1:0, 2:0 Florian Redmann ( 7., 20.), 3:0 Rudi Moldenhauer (23.), 4:0, 5:0 Christoph Schmidt (24., 25.), 6:0, 7:0 Rudi Moldenhauer (26., 35.), 8:0 Michael Kraft (37.), 9:0 Ole Czeslick (42.), 10:0 Sebastian Turowski (74.), 11:0 Christoph Schmidt (80.), 12:0 Sebastian Turowski (87.)

18.10.2020

Pflichtaufgabe erfüllt

FSV Rot-Weiß - Blau-Weiß Klockow 3:0 (2:0)

 

Die weiße Weste hatte auch heute Bestand, der siebente Sieg im siebenten Spiel und nach wie vor Platz 2 hinter Milmersdorf. Klockow war zu Spielbeginn anzumerken, dass sie nicht vorhatten, die Punkte kampflos im Uckerstadion abzugeben. Sie beteiligten sich im Gegensatz zu anderen Kontrahenten aktiv am Spielgeschehen und hatten sogar die erste ganz dicke Chance nach knapp 20 Minuten. Ein hoher Ball, der nicht wusste ob er Flanke oder Torschuss werden sollte, entschied sich für die Latte des Prenzlauer Tors. Sebastian Turowski, der aus Personalmangel wieder das FSV-Tor hütete, hätte keine Chance gehabt. Das war aber wie ein Hallo-Wach-Effekt und es ging etwas zielstrebiger Richtung Gästetor. In Minute 23 und 24 legten die Rot-Weißen dann auch per Doppelschlag eine 2:0 Führung vor. Erst versenkte Florian Redmann einen weiten Kopfball von links im langen Eck. Kurz darauf konnte Lucas Ulfig den Ball im Fallen nach einem Zweikampf fast an der Grundlinie am verdutzten Gästekeeper vorbei im Tor platzieren. In der 34. Minute wurde Jeromé Schulz beim Einlaufen in den Strafraum elfmeterwürdig zu Fall  gebracht, der Schiedsrichter sah das jedoch anders und ließ weiter spielen. Das dritte Tor brauchte dann bis zur 69. Minute. Im überfüllten Gastestrafraum war kein Durchkommen und so zog Rudi Moldenhauer sehenswert von außerhalb der Box über Freund und Feind hinweg ab und hinein ins Tor. Da die Klockower an diesem Spieltag mit der Abschlussstärke auf Kriegsfuß standen, konnte unser Ersatzkeeper ohne größere Probleme hinten die Null festhalten. Insgesamt kein spielerischer Glanz, aber ein verdienter Sieg.

Am nächsten Sonntag 10 Uhr ist dann erst mal wieder Pokalfight angesagt. Wie erst vor zwei Wochen wird wieder die SpG Boitzenburg/Haßleben II erwartet. Wird es wieder zweistellig?

Die Torschützen: 1:0 Florian Redmann (23.), 2:0 Lucas Ulfig (24.), 3:0 Rudi Moldenhauer (69.)

11.10.2020

Deutlicher Sieg erst in der Schlussphase

SpG City 76/Grünow - FSV Rot-Weiß 1:4 (0:2)

 

Gleich zu Beginn ließ die Mannschaftsaufstellung aufhorchen. Die etatmäßigen Torhüter waren aus gesundheitlichen Gründen ausgefallen und so "opferte" sich Sebastian Turowski und stellte sich zwischen die Pfosten. Und das gelang im großen und ganzen auch recht ordentlich. In der Anfangsphase gab es für ihn kaum etwas zu tun. Der FSV zog sein Spiel mit viel Ballbesitz auf und City/Grünow beschloss, sich das Treiben erst mal aus der eigenen Hälfte anzusehen. Das ging bis zur 9. Minute gut. Da löste Florian Redmann auf links die Bremse, ließ zwei Gegenspieler stehen, flankte flach vor das Tor und Christoph Schmidt hielt den Fuß zur 1:0 Führung hin. Die folgenden Angriffe brachten zwar Gefahr, aber keine weiteren Tore. Der Gastgeber machte hinten dicht und die Prenzlauer spielten sich so langsam wund um den Strafraum herum. So ab Minute 20 wurden die gelegentlichen Vorstöße der Heimmannschaft häufiger und auch gefährlicher. So brannte es innerhalb von 3 Minuten gleich zweimal im Prenzlauer Strafraum. Zuerst touchierte ein Schuss von links die Latte, kurz darauf musste Sebastian Turowski einen scharf getretenen Schuss von rechts parieren. Der FSV verlor etwas die klare Linie und das Spiel drohte zu kippen. Wichtig daher der Treffer zum 0:2 von Florian Redmann kurz vor der Pause.

In Halbzeit zwei war das Spiel bei weitem nicht mehr so einseitig wie zu Beginn. City/Grünow nach Ballgewinnen immer wieder schnell Richtung gegnerischem Tor unterwegs. In der 54. Minute belohnten sie sich nicht ganz überraschend mit dem Anschlusstreffer zum 1:2 mit direkt verwandeltem Freistoß. Die Erlösung für Prenzlau folgte dann nach 72 Minuten. Nach feiner Hereingabe von Christoph Schmidt von links konnte Jeromé Schulz unbedrängt vollenden. Für das dann doch deutliche Ergebnis sorgte kurz vor Schluss Christoph Schmidt mit einem Solo auf der linken Seite. Mit dem hart erkämpften 4:1 Sieg bleibt es an der Tabellenspitze bei dem Kopf an Kopf Rennen zwischen Milmersdorf und Prenzlau.

Inclusive Pokal folgen jetzt 4 Heimspiele hintereinander. Das erste folgt nächsten Sonntag gegen Blau-Weiß Klockow.

Die Torschützen: 0:1 Christoph Schmidt (9.), 0:2 Florian Redmann (41.), 1:2 Ferry Manteufel (54.), 1:3 Jeromé Schulz (72.), 1:4 Christoph Schmidt (90.)

04.10.2020

Einbahnstraßen-Fußball im Uckerstadion

FSV Rot-Weiß - SpG Boitzenburg/Haßleben II 11:0 (7:0)

 

Die Fronten im heutigen Kreisligaduell zwischen dem Tabellenzweiten und dem Schlusslicht waren schon vor dem Anpfiff klar. Und analog dem Pokalerfolg letzte Woche in Menkin entwickelte sich wieder ein sehr einseitiges Spiel mit dem gleichen deutlichen Endresultat. Von Beginn an spielte nur eine Mannschaft - der FSV. Nachdem vom Start weg im 2-Minutentakt gute Einschussmöglichkeiten herausgespielt aber noch vergeben wurden, eröffnete Jeromé Schulz in der 8. Minute den Torreigen. Kurz darauf folgte Ole Czeslick mit dem 2:0. Ole als Youngster sollte sich im Verlauf des Spiels sogar noch zum Goalgetter entwickeln. Während ihm im Pokalspiel trotz guter Vorstellung noch ein Tor verwehrt blieb, traf er in dieser Partie gleich viermal. Der Dauerdruck der Rot-Weißen schlug sich in einer 7:0 Halbzeitführung nieder.

Obwohl in der zweiten Halbzeit Konzentration und Druck der Heimelf etwas nachließen, hatte Boitzenburg/Haßleben den Prenzlauern nichts entgegen-zusetzen. Die Spieler der Gästeelf kamen nur selten aus ihrer eigenen Hälfte heraus und die Anzahl ihrer gefährlichen Torschüsse belief sich auf Null. Auch wenn die Angriffe des FSV nicht mehr so konsequent vorgetragen wurden, reichte es noch für vier weitere Tore. Dabei retteten der Torhüter mit einem gehaltenen Foulelfmeter und der Pfosten die SpG vor einer noch höheren Niederlage.

Übrigens zeitgleich mit der Männermannschaft ließ es die Damenmannschaft des FSV auf dem Nebenplatz krachen. Sie besiegten den Schönower SV ebenfalls mit 11:0 - brauchten dafür aber nur 70 Minuten.

Kurz vor Spielbeginn der Männer wurde vor der Haupttribüne die dritte KO-Runde im Unteren Lübzer Kreispokal ausgelost. Und wie der Zufall es will - der heutige Gegner aus Boitzenburg/Haßleben wird auch in dieser Runde wieder Gast im Uckerstadion sein.

Weiter geht es nächste Woche mit dem Auswärtsspiel bei der SpG City 76/Grünow. Beginn is wieder 10 Uhr auf dem Sportplatz Dreiklang in Schwedt.

Die Torschützen: 1:0 Jeromé Schulz (8.), 2:0 Ole Czeslick (16.), 3:0 Sebastian Turowski (20.), 4:0 Ole Czeslick (21.), 5:0, 6:0 Jeromé Schulz (30., 32.), 7:0 Christoph Schmidt (45.), 8:0 Rudi Moldenhauer (59.), 9:0 Florian Redmann (71.), 10:0, 11:0 Ole Czeslick (82., 84.)

27.09.2020

Rot-Weiß ließ beim Pokal in Menkin nichts anbrennen

VfB Preussen - FSV Rot-Weiß 0:11 (0:5)

 

So schnell können sich die Situationen ändern - vor einer Woche fand das Spiel in Röddelin noch bei strahlendem Sonnenschein und sommerlichen Temperaturen statt und heute in Menkin bei Dauerregen und kühlen 12 Grad. Damit verhielt sich das Wetter entgegengesetzt zum Spiel des FSV. Während in Röddelin graue Wolken über dem FSV-Spiel drohten, sah man heute quasi als Wiedergutmachung eine ganze Reihe Glanzlichter. Die Rot-Weißen ließen vom Anpfiff an keinen Zweifel daran, wer in der 2. Pokalrunde weiterkommen wollte. Der Torreigen begann schon in der 7. Minute nach einer flachen Ecke von links, als Florian Redmann den Ball zur Führung über die Torlinie drücken konnte. Weitere zehn Minuten brauchte es, bis Jeromé Schulz den Preussen-Torhüter mit einer Bogenlampe aus geschätzten 20 Metern zum 0:2 überwinden konnte. Weitere zehn Minuten später erzielte dann wieder Florian, nach Jerry-Zuspiel von rechts, mühelos aus 2 Metern das 0:3. In die Torschützenliste zur 0:5 Halbzeitführung trugen sich dann noch Christoph Schmidt und erneut Jerry ein.

In der zweiten Halbzeit ging der muntere Torreigen weiter. Der nach der Pause eingewechselte Tony Lucht war kaum drei Minuten auf dem Platz, schon landete sein wuchtiger Schuss aus zentraler Position im Preussen-Tor. Der Gastgeber aus der Kreisklasse machte es dem eine Liga höher spielenden FSV aber auch nicht besonders schwer. Dem beinahe 90minütigen Powerplay der Gäste hatten sie wenig entgegenzusetzen. Die Preussen zwangen Udo Burmeister im FSV-Tor eigentlich nur einmal in Minute 32 zum ernsthaften eingreifen. Allerdings ließen die Rot-Weißen diesmal trotz der deutlichen Führung nicht nach. Durch das unbeirrte Laufen und Kämpfen belohnten sie sich bis zum Spielende mit weiteren fünf Toren zum Endstand von 0:11. Dabei hätte es auch noch schlimmer für die Preussen ausgehen können. Es herrschte des öfteren Alarmstufe Rot vor dem Tor des Gastgebers und der Torhüter konnte einige Male sein Können zeigen. So zum Beispiel, als er in den Schlusssekunden einen an Ole Czeslick verwirkten und von ihm selbst getretenen Strafstoß halten konnte.

Nun heißt es diesen Schwung mit in das nächste Punktspiel gegen die SpG Boitzenburg/Haßleben II mitzunehmen. Anstoß nächsten Sonntag 10 Uhr im Uckerstadion.

Die Torschützen: 0:1 Florian Redmann (7.), 0:2 Jeromé Schulz (17.), 0:3 Florian Redmann (28.), 0:4 Christoph Schmidt (35.), 0:5 Jeromé Schulz (40.), 0:6 Tony Lucht (48.), 0:7 Alexander Fischer (58.), 0:8 Danny Holz (60.), 0:9 Tony Lucht (64.), 0:10 Marvin Kuchinke (71.), 0:11 Jeromé Schulz (72.)

20.09.2020

Glücklicher Auswärtssieg in Röddelin

SV Blau-Weiß Röddelin - FSV Rot-Weiß 1:2 (1:0)

 

Während der stärkste Konkurrent um die Meisterschaft, die SG Milmersdorf, souverän seine Kreise an der Tabellenspitze zieht, war das Beste am Auswärtsspiel des vierten Spieltages, dass die drei Punkte im rot-weißen Mannschaftsbus mit nach Hause genommen werden konnten. Das bedeutet weiterhin verlustpunktfrei Platz 2 in der Tabelle. Darüberhinaus gibt es recht wenig Positives zu verzeichnen. Das Bemühen der Mannschaft, Akzente zu setzen war zwar zu erkennen, aber die Umsetzung war doch ziemlich dürftig. Zwar wurden wieder eine ganze Reihe von Torchancen erarbeitet, aber fast genauso oft kläglich vergeben. Dabei war Röddelin vor allem in der ersten Halbzeit einige Male gefährlich Richtung Prenzlauer Tor unterwegs. Bei den schnellen Vorstößen der Gastgeber waren die Geschwindigkeitsnachteile  der Prenzlauer Verteidiger unübersehbar und so konnten sie oft nur hinterher sehen. Als sich die Zuschauer schon fast mit einer torlosen ersten Hälfte abgefunden hatte, führte einer dieser schnellen Vorstöße zur nicht ganz überraschenden Führung für Röddelin. Ausgangspunkt war - nicht zum ersten Mal in dieser Saison - die rechte Abwehrseite der Prenzlauer. So konnte S. Kalisch in der 35. Minute die Hereingabe zum 1:0 verwerten.

Obwohl sich kurz nach Beginn der zweiten Halbzeit Florian Redmann konsequent durchsetzte und aus zentraler Position den Ausgleich erzielen konnte, blieb das Spiel des FSV geprägt von Behäbigkeit im Spielaufbau, technischen Fehlern und meist den falschen Entscheidungen, wenn es um Torschuss oder Pass zum Mitspieler ging. So brauchte es dann auch einen von der Heimmannschaft viel diskutierten Strafstoß nach Foul an Christoph Schmidt, den Sebastian Turowski in der 69. Minute sicher verwandelte, um in Führung zu gehen. Da es mit dem Auslassen auch bester Torchancen wie gewohnt weiter ging, blieb es bis zum Schluss bei dem knappen Ergebnis. Dramatisch wurde es noch einmal kurz vor Ende der Partie, als nach einem Zusammenprall zwischen dem Prenzlauer Torhüter mit einem Röddeliner Spieler Kai Michalak ausgewechselt werden musste. Da kein Ersatztorhüter auf der Bank saß, zog sich Toni Arndt die Handschuhe an und hütete für die restlichen fünf Minuten das Tor. Spektakuläre Rettungstaten waren aber nicht mehr nötig, um das knappe Resultat zu sichern.

Nächsten Sonntag werden keine Punkte verteilt, denn es geht zum Pokalspiel nach Menkin zum VfB Preußen. Kein Unbekannter, denn vor zwei Jahren gelang in der Kreisklasse bereits ein 4:0 Erfolg auf dem dortigen Rumpelrasen. Also -eigentlich- eine machbare Aufgabe. Los geht's am 27.09. um 10 Uhr.

Die Torschützen: 1:0 Sebastian Kalisch (35.), 1:1 Florian Redmann (48.), 1:2 Sebastian Turowski (69./EM)

30.08.2020

Arbeitssieg gegen Vietmannsdorf

DSV Vietmannsdorf - FSV Rot-Weiß 0:4 (0:2)

 

Vietmannsdorf war heute Schauplatz des ersten Auswärtsspiels unseres Männerteams in der neuen Kreisligasaison. Nach dem Auftaktsieg gegen den LSV Zichow sollten natürlich auch gegen den DSV drei Punkte geholt werden. Das ist mit einem Arbeitssieg gelungen. Es ging zwar in der 10. Minute mit einem fulminanten Schrägschuss von Alex Fischer ins Dreiangel zum 0:1 Führungstreffer gut los und machte Lust auf weitere Höhepunkte, aber die waren im weiteren Spiel sehr dünn gesät. Die beste Spielszene im gesamten Verlauf führte dann auch zum zweiten Treffer. Die Vietmannsdorfer waren in der 21. Minute mal etwas aufgerückt, als die Rot-Weißen von der Mittellinie schnell und direkt über mehrere Stationen nach vorn spielten und Jerry von rechts vollendete. Das wäre das probate Mittel auf der kleinen Vietmannsdorfer Spielwiese gewesen und davon hätte man gern mehr gesehen. 

Auch in der zweiten Halbzeit beobachteten die Besucher ein ziemlich unspektakuläres Spiel und so dauerte es bis zur 64. Minute, als sich wiederum Jeromé Schulz als Aktivposten der Mannschaft auf rechts durchtankte und den herauslaufenden Torhüter zum 0:3 überlupfte. Im Spielverlauf gab es gefühlte 20:5 Torchancen zugunsten der Rot-Weißen, allerdings übertrafen sich beide Teams im Auslassen derselben. Zum 0:4 Endstand benötigten die Gäste aus Prenzlau dann auch die tatkräftige Unterstützung der Vietmannsdorfer. Jerrys Hereingabe von rechts direkt vor das Tor konnte der DSV-Verteidiger nur noch ins eigene Tor lenken. Der dahinter stehende Ole hätte aber wahrscheinlich auch vollstreckt.

Nächste Woche ist für unsere Mannschaft Spielpause, da die Vorrunde im Pokal stattfindet. Das nächste Punktspiel ist für Sonntag, den 13.09. 10 Uhr, gegen Gartz II angesetzt.

Die Torschützen: 0:1 Alexander Fischer (10.), 0:2, 0:3 Jeromé Schulz (21., 64.), 0:4 Mirko Reefschläger (70. ET)

23.08.2020

Holpriger Auftakt - aber 3 Punkte im Sack

FSV Rot-Weiß - LSV Zichow 3:0 (2:0)

 

Nach neun Monaten ging es nun endlich wieder los, die sinnlosen Wochenenden ohne Fußball sind passé und das erste Punktspiel in der Kreisliga ist absolviert. Die Mannschaft hat ja nach der Auflösung der Spielgemeinschaft ihr Gesicht auf einigen Positionen verändert und man durfte gespannt sein, ob  sich das auch in Leistung auf dem Rasen niederschlägt. In dem heutigen ersten Pflichtspiel war da allerdings noch reichlich Luft nach oben. Von Prenzlauer Dominanz war nach dem Anpfiff nichts zu spüren, die ersten beiden Chancen gingen sogar auf das Konto der Gäste aus Zichow. Das Spiel blieb in der ersten Hälfte ausgeglichen und so dauerte es fast eine halbe Stunde, bis es mal so richtig gefährlich vor dem Zichower Tor wurde. Florian Redmann verpasste frei vor dem Tor knapp die Hereingabe von Christoph Schmidt. Schnelle Vorstöße schienen das richtige Rezept zu sein, wie in Minute 34, als wiederum Florian Redmann solo vor dem Gästetor auftauchte und vom Keeper im Strafraum gefällt wurde. Elfmeter, Notbremse und normalerweise Rote Karte. Aber der Schiri war großzügig, verzichtete auf eine Doppelbestrafung und beließ es bei Gelb. Das Premierentor in der "neuen" Liga erzielte dann Sebastian Turowski vom Elfmeterpunkt. Gleich im Anschluss die nächste Riesenchance, als Jeromé Schulz den Torhüter überlupfte und ein Zichower Verteidiger den Ball gerade noch von der Linie köpfte. Kurz vor dem Halbzeitpfiff dann endlich doch noch das zweite Tor. Und wieder war es der immer wieder gefährlich in der Spitze auftauchende Florian Redmann. Seinen Verfolgern enteilt, schoss er halbhoch am Torhüter vorbei zum 2:0.

Wer zu Beginn der zweiten Halbzeit dachte, der Bann wäre gebrochen und der FSV spielt jetzt seine Stärken aus, sah sich getäuscht. Die Anzahl der gelungenen Spielzüge war überschaubar. Stattdessen bekamen die Zuschauer häufig ungenaue Abspiele, verlorene Zweikämpfe und einen Zichower Torhüter, der immer wieder im Zentrum des Geschehens stand und so einiges einstecken musste, zu sehen. Die nachlassende Kondition der Gäste konnte so nicht ausgenutzt werden. Selbst ein erneuter Elfmeter konnte von Christoph Schmidt in der 88. Minute nicht verwandelt werden. Der Keeper tauchte in die richtige Ecke ab und konnte den Ball um den Pfosten lenken. Zum Glück hatte Jeromé Schulz den Ball kurz vor dieser vergebenen Möglichkeit (84. Minute) aus kurzer Distanz unter das Dach des Zichower Tores gedroschen und damit die Torlosigkeit der zweiten Halbzeit mit dem 3:0 beendet. Drei Tore als Ausbeute in diesem Spiel eigentlich zu wenig, aber gerade in Halbzeit zwei wurden zu viele Chancen leichtfertig vergeben. Leider musste Sebastian Turowski in der 87. Minute mit Verdacht auf Muskelfaserriss ausgewechselt werden - toi, toi, toi und gute Besserung.

Nächste Woche geht es auf Reisen und zwar nach Vietmannsdorf. Anstoß beim DSV ist sonntags 10 Uhr.

Die Torschützen: 1:0 Sebastian Turowski (34. EM), 2:0 Florian Redmann (45.), Jeromé Schulz (84.)

20.08.2020

Alles auf Null - es geht wieder los!

 

Am kommenden Wochenende geht es wieder los - die Fußball-Saison 2020/21 beginnt und findet hoffentlich ein besseres Ende als diese verkorkste vergangene Spielzeit. Und es geht gleich voll los - insgesamt 15 Partien der Senioren, der Junioren und der Frauen stehen zu Beginn auf dem Plan.

Den Startschuss gibt die Altherrenmannschaft, die bereits am Freitag Abend ab 18 Uhr die Fußballfreunde der SG Thomsdorf empfängt. Letztes Jahr waren sie ja sehr erfolgreich und eroberten sich ungeschlagen den ersten Tabellenplatz.

Den Abschluss des Wochenendes bildet dann das Kreisligaduell unserer Männermannschaft am Sonntag von 10:00 - 11:45 Uhr. Nach der Auflösung der Spielgemeinschaft und der Einordnung in die Kreisliga wird der LSV Zichow im Uckerstadion empfangen.

Coronabedingt ist die Zuschauerzahl im Stadion auf 900 beschränkt - also wer zu spät kommt, muss eventuell von draußen zuschauen. Wer es ins Stadion geschafft hat, achtet bitte auf die üblichen 1,50 m Abstand und die aushängenden Hygieneregeln. Ansonsten wünschen wir allen Teams einen erfolgreichen Start in die neue Saison und einen ebenso erfolgreichen und regulären Saisonabschluss.

16.08.2020

Ein Spiel mit zwei Seiten in Pasewalk 3:3 (3:0)

 

Nach der dürftigen Leistung der Männermannschaft beim Testspiel letzte Woche in Rollwitz mit der 5:1 Niederlage wartete am Sonnabend der Pasewalker FV auf unser Team. Interessant war die Begegnung auch unter dem Aspekt, dass Pasewalk und Rollwitz gleich am ersten Spiltag der kommenden Saison in der Landesklasse III MV aufeinandertreffen werden. Pasewalk schloss die vergangene Saison deutlich besser ab (Platz 5) als Rollwitz (Platz 14). Also wieder keine leichte Aufgabe für den FSV. Und genau so ließ sich das Spiel auch an. Die Zuschauer sahen in der ersten Halbzeit einen Abklatsch der Rollwitzer Begegnung. Auch in Pasewalk lag der FSV zur Halbzeit mit 3:0 hinten. Und auch die Abwehr zeigte sich wieder nicht sattelfest. Sobald  die Pasewalker das Tempo anzogen, wurde es brenzlig vor dem Prenzlauer Kasten. Der Pasewalker FV band die Rot-Weißen beinahe ohne Unterbrechung in der eigenen Hälfte . Bis auf eine Offensivaktion gegen Ende der ersten Halbzeit, die der Heimkeeper im Herauslaufen klären konnte, gab es nicht einen Torschuss zu verzeichnen.

In der zweiten Halbzeit schien es trotz taktischer Umstellung so weiter zu gehen. Gleich die erste Aktion von Pasewalk drohte mit dem vierten Gegentor zu enden, doch Udo Burmeister konnte den Ball gerade noch um den Pfosten lenken. Doch als Florian Redmann in der 53. Minute mit Körpereinsatz und etwas Glück das Zuspiel in die Spitze behauptete, war der Weg zum Tor frei - nur noch 3:1. Nun begann das Spiel allmählich ausgeglichener zu werden. Die Prenzlauer spielten ab jetzt Fußball und die Pasewalker kamen nur noch sporadisch zu gefährlichen Angriffen. Sie bauten im Spielverlauf sogar immer weiter ab. Prenzlauer Torchancen blieben zwar weiterhin Mangelware, doch dank der 100-prozentigen Chancenverwertung sprang am Ende noch ein 3:3 Unentschieden heraus. Die beiden sich bietenden Gelegenheiten nutzten Jeromé Schulz und kurz vor Schluss noch einmal Florian Redmann zu ihren Treffern. Aufgrund der zweiten Halbzeit geht das versöhnliche Remis durchaus in Ordnung.

Nächsten Sonntag 10 Uhr wird es dann ernst - in die Punktspiele der Kreisliga startet unser Team mit einem Heimspiel gegen den LSV Zichow.

Die Torschützen: 1:0 Trutwig (12.), 2:0 N Dour (13.), 3:0 Deppner (44.), 3:1 Redmann (53.), 3:2 Schulz (72.), 3:3 Redmann (88.)

 

Hier gibt's weitere Fotos vom Fotostudio Andy Bünning

09.08.2020

In Rollwitz Grenzen aufgezeigt bekommen 5:1 (3:0)

 

Nach den guten Vorstellungen bei den letzten beiden Testspielen, durfte man ähnliches beim Spiel in Rollwitz erwarten. Aber weit gefehlt, die Abwehr nahm sich von Anfang an hitzefrei und der Sturm war - wenn überhaupt - ein laues Lüftchen. Und so kam es, das Spiel hatte kaum begonnen, da konnte der SV Rollwitz mit dem ersten Angriff in der 3. Minute mühelos den Führungstreffer zum 1:0 erzielen. Die rechte Abwehrseite überfordert, aber eigentlich die gesamte Abwehr im Spielverlauf häufig unorganisiert. Ähnlich einfach kam Rollwitz zum 2:0. Es war erst die 17. Minute und erneut traf die Nummer 4. 3 Minuten später bereits das 3:0. Man musste Schlimmes befürchten. Nach einer halben Stunde reagierte Udo Burmeister allerdings großartig, als erneut ein Rollwitzer Spieler frei zum Schuss kam. Nach vorn ging für den FSV so gut wie nichts, mit dem 3:0 zur Halbzeit war man noch gut bedient.

In der zweiten Halbzeit fiel das Gegentor sogar noch schneller. Es waren noch keine 2 Minuten von der Uhr abgelaufen, da klingelte es schon wieder im FSV-Kasten. Der Hitze Tribut zollend, waren die Rollwitzer in der zweiten Hälfte nicht mehr ganz so druckvoll, ließen aber dennoch einige gute Möglichkeiten liegen. Nun kam endlich auch der FSV zu der einen oder anderen Möglichkeit. So zog Christoph Schmidt nach 55 Minuten von rechts auf das Rollwitzer Tor ab, doch der Torhüter konnte den Ball gerade noch über die Latte lenken. Das fünfte Tor schossen allerdings wieder die Rollwitzer. Dem Landesklasse-Niveau der Heimmannschaft hatte der FSV wenig entgegenzusetzen. Zumindest gelang Christoph Schmidt 10 Minuten vor Ultimo durch einen Alleingang noch die Ergebniskorrektur zum 5:1 .

Nächsten Sonnabend 14 Uhr im Testspiel "einige hundert Meter" weiter nördlich beim Pasewalker FV müssen schon einige Schippen draufgelegt werden, um mit einem annehmbaren Ergebnis vom Platz zu gehen.

03.08.2020

Knappe Niederlage beim Test in Pinnow (1:0)

 

In der letzten Saison noch in der gleichen Liga und mit einem stark erkämpften 1:1 Remis im Punktspiel, gab es am Sonnabend das gleiche Duell wie vor Jahresfrist, aber diesmal mit einem Zwei-Klassen-Unterschied. Der SV 90 Pinnow als Aufsteiger in die Landesklasse war der erwartet schwere Testspielgegner. Doch mehr als der eine Treffer zum 1:0 durch einen Sonntagsschuss in den Torwinkel von Langbecker in Minute 14 gelang dem Gastgeber nicht. Der FSV und seine Abwehr machten bis Spielende hinten dicht und lieferten mir dieser knappen Niederlage ein ordentliches Resultat ab.

Nächsten Sonntag 14 Uhr geht's zum nächsten Testspiel nach Meck-Pomm zur Landesklasse-Elf des SV Rollwitz.

25.07.2020

Auftakt nach Maß in Gollmitz (0:4)

 

Nach ziemlich genau 5 Monaten Zwangspause, der Auflösung der SpG Prenzlau/Dedelow und nur einer Woche Training stand unsere neuformierte Männermannschaft das erste Mal wieder gemeinsam auf dem Platz. Man durfte durchaus gespannt sein, wie die Akteure diese lange Pause überstanden haben. Und das, was vor offiziell 50 Zuschauern gezeigt wurde, sah gar nicht mal so übel aus. Zu Gast beim KSV Gollmitz, wo in der letzten Saison noch eine 4:3 Niederlage kassiert wurde, gelang diesmal im Testspiel ein ungefährdeter 4:0 Erfolg. Der KSV präsentierte sich vor allem in der ersten Halbzeit erstaunlich harmlos, zumal ja vor Wochenfrist der KSV Schönermark mit 11:1 vom Platz gefegt wurde. Doch hier im Spiel ging wenig Gefahr von der KSV-Offensive aus, die Prenzlauer Defensive stand relativ sicher. Die beste Möglichkeit der Gastgeber ergab sich dabei durch einen Freistoß, der knapp über die Torlatte strich. Anders dagegen der FSV, häufig wurden die schnellen Stürmer Richtung KSV-Tor geschickt. Zwei dieser Vorstöße wurden zur 2:0 Halbzeitführung genutzt. Nach einer halben Stunde traf Christoph Schmidt zur Führung, die 5 Minuten später von Rudi Moldenhauer ausgebaut wurde.

Der KSV kam mit mehr Schwung aus der Kabine und beschäftigte die Prenzlauer Elf in der eigenen Hälfte, allerdings weiter ohne zählbaren Erfolg. Nach einer Viertelstunde verlief das Spiel wieder ausgeglichener und der FSV tauchte ab und an wieder gefährlicher vor dem KSV-Tor auf. Das führte zu weiteren Toren. Einmal in Minute 78, als Alex Fischer nach Ballgewinn schnell reagierte und Sebastian Turowski vor dem Tor bediente, der dann nur noch einzuschieben brauchte und Ole Czeslik, der sonst für die A-Junioren spielt und in Minute 85 cool am herauslaufenden Torhüter vorbei ins Tor zum 4:0 Endstand einschob.

Zum Einsatz kamen neben Alexander Fischer (VfB Gramzow) auch unsere weiteren Neuzugänge Eric Max Ziese (Angermünder FC), Toni Arndt und Toni Lucht (beide SpG Göritz/Schmölln). Einen Wehrmutstropfen gibt es allerdings noch zu vermelden. Der erste Einsatz von Eric Ziese endete bereits nach kaum einer Viertelstunde im Krankenhaus. Nach einem unglücklichen Zusammenprall mit einem Gegenspieler wurde ein Armbruch festgestellt und so muss Eric erst einmal mehrere Wochen pausieren. Wir wünschen Eric gute Besserung und eine schnelle Genesung.

23.07.2020

Trainingsbetrieb beim Männerteam

 

Diese Woche nahmen die Männermannschaft und einige Testspieler nach langer Pausenzeit das Training wieder auf. Da die Trainingsplätze im Uckerstadion noch gesperrt sind, wurde auf den Sportplatz der Grabowschule ausgewichen. Konditionelle und spielerische Aspekte standen im Vordergrund. Bei angenehmen Sommerwetter eine schweißtreibende Angelegenheit. Inwiefern die relativ kurze Trainingsphase schon Früchte trägt, werden wir im ersten Vorbereitungsspiel der Saison am Sonnabend beim KSV Gollmitz ab 14 Uhr beobachten können.

19.07.2020

+++ Termine Vorbereitungsspiele +++

 

Unsere Männermannschaft steigt in Kürze in die Saison 2020/21 mit vier Vorbereitungsspielen ein. Leider ist es in der 2015 zur "Sportlichsten Stadt des Landes Brandenburg" gekürten Kreisstadt nach wie vor kaum möglich, Vorbereitungsspiele im heimischen Stadion zu vereinbaren. Darum finden alle 4 Testspiele wieder auswärts statt.

Der reguläre Saisonbeginn wurde auf den 23. August festgelegt. Hier treffen wir am ersten Spieltag zu Hause auf den LSV Zichow. Da in der Kreisliga üblicherweise am Sonntag gespielt wird, werden wir uns im Gegensatz zur vergangenen Saison wieder auf Sonntagstermine einstellen müssen. Angepfiffen wird die Partie 10 Uhr im Uckerstadion.

 

Vorbereitungsspiele:

25.07. / 14:00 Uhr KSV Gollmitz - RW Prenzlau      0:4 (0:2)

01.08. / 15:00 Uhr SV 90 Pinnow - RW Prenzlau     1:0 (1:0)

09.08. / 14:00 Uhr SV Rollwitz - RW Prenzlau         5:1 (3:0)

15.08. / 14:00 Uhr Pasewalker FV - RW Prenzlau   3:3 (3:0)

11.07.2020

Spielplan Männermannschaft 2020/21

 

Der Spielplan unserer Männermannschaft für die nächste Saison in der Kreisliga wurde bekanntgegeben - wenn auch erst einmal unter Vorbehalt und auch die Anstoßzeiten fehlen im Moment noch.
Los geht's mit einem Heimspiel am Sonntag, den 23. August, gegen den LSV Zichow - der die abgelaufene Saison auf Platz 5 abgeschlossen hat. Läuft alles wie geplant, endet die Spielzeit nächstes Jahr nach 22 Spieltagen am 06. Juni.

 

Hinweis: Victoria Templin hat zwischenzeitlich ihre dritte Mannschaft abgemeldet und die Zweite in die Kreisklasse einordnen lassen. Dadurch hat die Kreisliga nur noch 22 Spieltage.

03.06.2020

Starterfeld für Kreisliga 2020/21 steht fest

 

Die Meldefrist für die kommende Saison ist am 01. Juni abgelaufen und der FK Uckermark hat das Teilnehmerfeld vorgestellt. Unsere Männermannschaft, die ja nach der Auflösung der Spielgemeinschaft Prenzlau / Dedelow zum Ende dieser Saison wieder solo als FSV Rot-Weiß Prenzlau antritt, startet eine Klasse tiefer in der Kreisliga. Ziel wird hier sein, ganz oben mitzuspielen. Der Dedelower SV 90 hat seine Mannschaft für die Kreisoberliga gemeldet.

Folgend die Übersicht für die Kreisliga-Saison 2020/21:

13.05.2020

Neue Saison - neue Strukturen

 

Da der Fußball in dieser Saison ein abruptes und viel zu frühes Ende fand, war genügend Zeit vorhanden, um die Pläne für die kommende - und hoffentlich wieder normale - Saison zu schmieden. Nach mehreren Gesprächen haben sich beide Vereine, der FSV Rot-Weiß Prenzlau und der Dedelower SV, darauf geeinigt, die Spielgemeinschaft aufzulösen und jeder wieder eine eigene Männermannschaft ins Rennen zu schicken. Der Dedelower SV hat sich durch die gute Zusammenarbeit wieder stabilisieren können und wird zukünftig in Dedelow ihre Fußballspiele austragen, um ihrer alten Tradition wieder gerecht zu werden.

Der FSV Rot-Weiß Prenzlau wird weiterhin Wert auf eine erfolgreiche und umfangreiche Nachwuchsarbeit in möglichst allen Altersklassen legen. Auf dieser Basis wird natürlich weiterhin das Ziel verfolgt, irgendwann in den nächsten Jahren wieder eine Männermannschaft in der Landesklasse zu etablieren.

Die Anträge an den Fußballkreis Uckermark zur Auflösung der Spielgemeinschaft und zur Anmeldung beider Vereine sind ins Rollen gebracht. Wir warten auf die Entscheidungen, die hoffentlich bald getroffen werden.

Wir hoffen, dass ihr diese Entscheidung mittragt und bauen weiterhin auf eure Unterstützung, wenn wir unseren Weg in rot-weißer Tradition fortsetzen werden.

 

Der Vorstand

FSV Rot-Weiß Prenzlau e.V.

Uckerpromenade 81

17291 Prenzlau

Tel. 03984-3299594

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