FSV Rot-Weiß Prenzlau e.V.
FSV Rot-Weiß Prenzlau e.V.

1. Männermannschaft

hintere Reihe: Jörg Scharein (Co-Trainer), Florian Redmann, Enrico Bressel, Christoph Schmidt, Alexander Fischer, Wellington Schäfer, Michael Kraft, Sebastian Turowski,

Jeromé Schulz, René Schilling (Trainer)

vordere Reihe: Lucas Theel, Danny Holz, Udo Burmeister, Rudi Moldenhauer, Danny Zabel

 

 

 

 

26.09.2021

Mit Auswärtssieg an die Tabellenspitze

SG Milmersdorf - FSV Rot-Weiß 1:4 (0:1)

 

Der im Vorbericht auf fussball.de angekündigte "Giganten-Gipfel" wurde es dann doch nicht und auch das Prädikat Spitzenspiel traf nur phasenweise zu. In der Anfangsphase legte der FSV los wie die Feuerwehr und bereits in Minute 3 konnte Florian Redmann eine Flanke von rechts aus kurzer Distanz per Kopf im Milmersdorfer Tor unterbringen. Auch danach sahen die Gastgeber erst einmal die rot-weißen Wellen auf sich zukommen, hielten ihren Kasten aber dicht. Nach etwa 20 Minuten wurde das FSV-Spiels deutlich statischer und die Milmersdorfer machten sich nun auch ab und an auf den Weg Richtung FSV-Tor, allerdings ohne wirkliche Gefahr zu erzeugen. Deutlich bessere Möglichkeiten boten sich dem FSV, wie der Lattentreffer nach 40 Minuten. Zur Halbzeit blieb es bei der knappen, aber jederzeit verdienten 1:0 Führung.

Nach Wiederanpfiff zwar auch kein hochklassiges Spiel, aber der Gastgeber konnte das Spielgeschehen ausgeglichener gestalten. Dabei hatte der FSV bei zwei Schüssen der Gastgeber Glück, dass Philipp Stein im Tor auf dem Posten war und klasse reagierte. In diese Phase kam ein Freistoß von Lukas Theel, der den Ball vom rechten Strafraumeck sehenswert in die Maschen des Milmersdorfer Tors zirkelte. Nur zwei Minuten später wusch erneut Florian Redmann scharf nach, indem er sich gegen zwei Gegenspieler und den Keeper durchsetzte und zum 0:3 einschob. Und Florian setzte mit seinem dritten Treffer in dieser Partie noch eins drauf - 0:4. Warum Milmersdorf erst nach dieser schon mehr als Vorentscheidung - und damit zu spät -  noch einen Gang hochschaltete, bleibt als Frage im Raum. So reichte es für den Gastgeber nur noch zu einem Pfostentreffer und zehn Minuten vor Schluss zum 1:4.

Mit diesem Auswärtserfolg beim Mitfavoriten übernimmt der FSV erst einmal die Tabellenführung. Das könnte sich nächstes Wochenende bereits wieder ändern, da unser Team da spielfrei ist und der Punktevergabe nur zusehen kann.

Die Torschützen: 0:1 F.Redmann (3.), 0:2 L.Theel (58.), 0:3 F.Redmann (60.), 0:4 F.Redmann (73.), 1:4 L.Gottschalk (81.)

20.09.2021

Doppeltes Schützenfest in Rot-Weiß

SpG Göritz/Schmölln II - FSV Rot-Weiß 0:10 (0:2)

 

Sonntag 13 Uhr, Treffpunkt auf dem Schmöllner Fußballplatz zum Pokalspiel im Unteren Lübzer Kreispokal gegen die Zweite der SpG Göritz/Schmölln. Die Rollenverteilung war von vornherein klar - das Weiterkommen für den FSV war Pflicht, nur die Frage war offen, wie souverän würde das geschehen.

Wie zu erwarten, baute die Heimelf ihren Abwehrriegel in und um ihren Strafraum auf und verteidigte ihr Tor, zumindest in der ersten Halbzeit, recht ordentlich. Der FSV zwar fast ständig mit Ballbesitz, wusste aber mit den engen Räumen nichts rechtes anzufangen. Die schnellen Spitzen konnten ihre Qualitäten nicht einsetzen, Standards wie die reihenweise ausgeführten Eckstöße brachten kaum Gefahr und in die abgegebenen Schüsse warf sich immer wieder wenigstens ein Verteidiger der Heimelf. So reichte es bis zum Halbzeitpfiff nur zu einer mageren, aber jederzeit ungefährdeten 2:0 Führung für die Rot-Weißen.

Ein ganz anderes Bild ergab sich in der zweiten Halbzeit. Zum Dauerdruck auf das Schmöllner Tor gesellten sich nun auch spielerische Elemente und plötzlich ergaben sich auch die von Anfang an erhofften Torgelegenheiten und Abschlüsse. Um diesem Ansturm zu widerstehen, fehlte den Gastgebern mehr und mehr das Rezept und gegen Ende des Spiels auch die Kraft. Ganz anders die Spieler vom FSV, die jetzt so richtig Spaß am Toreschießen gefunden hatten. So musste Göritz/Schmölln in dieser Halbzeit noch 8 weitere Tore kassieren und mit dem 10:0 kurz vor Schluss wurde es sogar noch zweistellig. Das Ergebnis ist aufgrund des einseitigen Spielverlaufs mehr als verdient. Auch das "zu Null" geht in Ordnung. Philipp Stein im Prenzlauer Kasten hatte einen geruhsamen Nachmittag - nicht ein einziger Schuss der Heimelf kam auf das Prenzlauer Gehäuse.

Nicht vergessen: Der FSV tanzt derzeit noch auf zwei Pokal-Hochzeiten. Am 9. Oktober 14 Uhr geht es zu Hause gegen den Dedelower SV um das Weiterkommen im Oberen Lübzer Kreispokal.

Und auch unsere Zweite hat ihre Pokalaufgabe am Sonntag mit Bravour gelöst. Den FSV Bandelow feuerte sie mit einem satten 12:2 (4:2) aus dem Unteren Kreispokal. Gratulation dafür!

12.09.2021

Spitzenspiel geht klar an FSV

FSV Rot-Weiß - KSV Gollmitz 5:0 (4:0)

 

Das Spitzenspiel in der Kreisliga fand heute in Prenzlau statt - der FSV gegen den KSV Gollmitz. Beide noch ohne Punktverlust, der KSV auf Tabellenplatz zwei, der FSV auf drei mit einem Spiel Rückstand. Das erwartete Spitzenspiel tendierte aber bereits nach kurzer Zeit wieder Richtung bekannte Szenerie, der FSV bestimmte das Spielgeschehen und die Gastmannschaft übte sich im Verteidigen. Das klappte allerdings nur bis zur 6. Minute, als nach einem Gewühl im Strafraum der Ball fast geklärt schien, aber dann plötzlich doch Michael Kraft frei vorm Tor stand und einschieben konnte. Drei weitere Tore zum 4:0 Halbzeitstand steuerten Christoph Schmidt und zweimal Florian Redmann bei, wobei der Gollmitzer Torhüter bei Florians zweitem Treffer kräftig mithalf, als ihm ein strammer Schuss von Christoph Schmidt durchflutschte und Florian vollenden konnte. Gollmitzer Angriffe fanden nur sporadisch in Form von Kontern statt. Bei einem dieser Vorstöße 10 Minuten vor der Halbzeitpause gab es noch einmal Aufregung. Beim Rettungsversuch gab es einen kräftigen Zusammenprall zwischen Keeper Udo Burmeister und dem Gollmitzer Angreifer. Nach minutenlanger Behandlung spielte der Keeper mit Kopfverband die Halbzeit noch zu Ende, wurde dann aber ausgewechselt. Für ihn hütete in Halbzeit zwei Stürmer Sebastian Turowski das Tor.

Und wieder einmal verlor nach deutlicher Führung die zweite Halbzeit an Fahrt. Zwar änderte sich am Spielverlauf nichts, Prenzlau weiter mit Ballbesitz im Übermaß, doch Zwingendes suchte man weitgehend vergebens. Bis zum Strafraum recht gefällig, doch dann fehlten die Ideen. Ein Highlight gab es aber noch nach 64 Minuten. Nach einem flotten Spielzug mit zwei, drei direkten und steilen Anspielen über links konnte Denny Zabel den 5:0 Endstand erzielen. Gollmitz auch weiterhin offensiv auf Sparflamme gestellt, schon allein daraus ersichtlich, dass Aushilfstorhüter Turowski nicht einmal ernsthaft geprüft wurde.

Nächste Woche ist erst mal wieder Unterer Lübzer Kreispokal angesagt (Sonntag, 13 Uhr in Schmölln), aber danach wartet bereits das nächste Spitzenspiel auf unser Team. Am 26.09./10 Uhr geht es zum Tabellenführer nach Milmersdorf, die heute beim 2:2 in Zichow geschwächelt haben.

04.09.2021

Rot-Weiß lässt Lübbenow keine Chance

FSV Rot-Weiß - SV 1926 Lübbenow 5:0 (2:0)

 

Nachdem das erste Vorrundenspiel im Oberen Lübzer Kreispokal zwischen den beiden Kontrahenten ziemlich knapp mit 2:1 nach Verlängerung für Prenzlau ausging, gab es heute ein völlig anderes Wiederholungsspiel zu sehen. Der FSV nahm von der ersten Minute an das Zepter in die Hand und diktierte den Gästen sein Spiel auf. Während Udo Burmeister im FSV-Tor einen recht geruhsamen Nachmittag verbringen durfte, wirbelten die rot-weißen das Gästeteam ein ums andere mal durcheinander. Nach einer knappen halben Stunde vollstreckte Mister Zuverlässig, Florian Redmann, das erste mal. Insgesamt sollte er noch weitere zwei Treffer zum Endstand hinzusteuern. Bis zur Halbzeit traf Danny Holz zum 2:0 Zwischenstand. Nur 2:0 - denn der FSV ging gewohnt fahrlässig mit seinen Chancen um, z.B. in Minute 42, als Jerry von rechts aus sehr spitzem Winkel den Pfosten traf.

Das gleiche Bild nach Wiederanpfiff. In den ersten sechs Minuten gab es gleich 4 dicke Chancen zu beobachten, leider ohne zählbaren Erfolg. Da sich der Widerstand von Lübbenow auf relativ überschaubarem Level einpegelte, konnte der FSV, der weiterhin druckvoll und schnell agierte, den Vorsprung auf 5:0 ausbauen. Die Torschützen waren Denny Zabel und zweimal Florian Redmann. Glück für Lübbenow, dass die vielen weiteren Einschussmöglichkeiten ungenutzt blieben. Bei konsequenterem Abschluss hätte der SV auch gut und gerne doppelt so viel Tore schlucken können. Der Einspruch und das Wiederholungsspiel haben sich so für den Kreisoberligisten im Endeffekt alles andere als gelohnt.

Durch das Erreichen des Achtelfinals darf unser Team am 09. Oktober 14 Uhr zu Hause gegen den Dedelower SV antreten. Da dürften dann etliche bekannte Gesichter aus der vergangenen Spielgemeinschaftszeit zu sehen sein.

30.08.2021

Rot-Weiß bläst Milmersdorf aus dem Stadion

FSV Rot-Weiß - SG Milmersdorf 7:2 (3:0)

 

Das Pokalspiel am Sonntag Nachmittag im Unteren Lübzer Kreispokal versprach im Vorfeld einiges an Spannung, aber es kam ganz anders. Bereits in Minute 3 wurden die Weichen Richtung Heimsieg gestellt. Florian Redmann traf zum frühen 1:0. Der Angriffswirbel des FSV führte bis zur Halbzeitpause zu einer klaren 3:0 Führung, eigentlich schon so etwas wie eine Vorentscheidung. Eigentlich - denn das die Konzentration stets hoch gehalten werden muss, zeigte sich nach Beginn der zweiten Halbzeit. Die fast schon obligatorische Schwächephase des FSV führte prompt zum Gegentreffer von Milmersdorf und machte die Partie noch einmal ungewollt spannend. Mit Glück wurde der drohende Anschlusstreffer zum möglichen 3:2 verhindert. Doch dann kam die Sturm- und Drangzeit der Heimelf. Ein Eigentor von Milmersdorf und danach erfolgreich abgeschlossene Konter führten zur zwischenzeitlichen 7:1 Führung. Der kurz vor Schluss von Milmersdorf erzielte Treffer zum 7:2 war lediglich Ergebniskosmetik. Nimmt man dieses deutliche Ergebnis als Maßstab für die weitere Kreisligasaison, hat sich das Kräfteverhältnis kräftig pro FSV verschoben. 

22.08.2021

Halbes Dutzend voll gemacht

FSV Rot-Weiß - Warnitzer SV 6:0 (2:0)

 

Besondere Verhältnisse heute im Uckerstadion, auf dem Hauptplatz trat die Erste an, zeitgleich auf dem Nebenplatz die Zweite gegen Boitzenburg/Haßleben II und auf dem hinteren Platz die Frauenmannschaft gegen Göritz/Schmölln. Die Herren lösten ihre Aufgaben souverän. Beide Teams übernahmen nach ihren Erfolgen - die Zweite gewann mit 4:1 - jeweils die Tabellenspitze. Die Damen mussten eine nicht unbedingt erwartete 1:5 Niederlage wegstecken.

Das bei der Ersten gegen Warnitz nur ein Heimsieg in Frage kommt, war von vornherein klar, die Frage war nur, in welcher Höhe. Und genau das erwartete Spiel wurde geboten. Die Gäste hatten dem Angriffswirbel der Rot-Weißen kaum etwas entgegenzusetzen. Einige Male konnte sich der Warnitzer Torhüter auszeichnen. Ergebnis der Vielzahl an Angriffsversuchen und Eckstößen waren in der ersten Halbzeit aber lediglich zwei Treffer. Als nach der Pause der FSV voll motiviert den Rasen betrat und kurz nach Wiederanpfiff zur zweiten Hälfte innerhalb von zwei Minuten die Tore drei und vier fielen, musste man Schlimmes für Warnitz befürchten, aber nach wie vor wurden beste Einschussmöglichkeiten sträflich vergeben. Zwei weitere Tore gegen Spielende komplettierten das Ergebnis. Orientiert man sich nur am Spielverlauf und der Anzahl an Chancen, hätte das Ergebnis zweistellig ausfallen müssen. Da Milmersdorf heute aber nur mit 1:0 in Vietmannsdorf gewinnen konnte, reicht das Ergebnis, um auf Platz eins vorzurücken.

Apropos Milmersdorf - die Auslosung im Unteren Kreispokal ergab das erneute Aufeinandertreffen der beiden letzten Pokalfinalisten diesmal bereits in der Vorrunde, so dass für einen von beiden am nächsten Wochenende bereits das frühe Pokalaus erfolgen muss.

Und noch ein Hinweis: Das Pokalspiel gegen Lübbenow (2:1 n.V. für Prenzlau) wird wegen Regelverstoßes des Schiedsrichters (vierte Einwechslung in der Verlängerung nicht gewährt) nach Einspruch des SV Lübbenow annulliert und muss wiederholt werden. Der Termin wird noch bekanntgegeben.

Die Torschützen: 1:0 L.Theel (5.), 2:0 F.Redmann (25.), 3:0 E.Zabel (48.), 4:0 S.Turowski (49.), 5:0, 6:0 R.Moldenhauer (77.,81.)

13.08.2021

Auftaktsieg - ungefährdet aber ohne Glanz

SV Uckermark Wilmersdorf - FSV Rot-Weiß 1:5 (0:3)

 

An einem Sieg in der Eröffnungspartie Freitag Abend gegen Wilmersdorf hat wohl kaum ein Rot-Weiß-Anhänger im Vorfeld gezweifelt. Der 5:1 Erfolg gibt ihnen Recht, aber das vorhandene Potenzial wurde bei weitem nicht ausgeschöpft. Vom Anpfiff an drückte der FSV den Gastgeber in die eigene Hälfte. Abgesehen von einigen langen Bällen kam Wilmersdorf nicht über die Mittelline hinaus. Der hochgewachsene Keeper der Heimelf lieferte einen erstaunlich guten Job ab und verhinderte nach Spielbeginn gleich zweimal durch klasse Reaktionen den frühen Rückstand. Allerdings war nach einer zu kurzen Faustabwehr nach einer Ecke und energischem Nachsetzen das 0:1 durch Sebastian Turowski nach gut 10 Minuten nicht zu verhindern. Das 0:2 durch Florian Redmann aus zentraler Position und das 0:3, wieder nach Ecke ein völlig ungedeckter Michael Kraft mit dem Kopf, waren logische Folge des einseitigen Spielverlaufs. Allerdings hätten aus einer derart drückenden Überlegenheit mehr Treffer erzielt werden müssen. Dazu war ja in Halbzeit zwei noch Gelegenheit - dachte man.

Die Wilmersdorfer hatten sich aber in der Pause vorgenommen, sich nicht kampflos zu ergeben und tauchten gleich gefährlich vor dem Prenzlauer Tor auf. Prenzlau verlor in der zweiten Halbzeit immer mehr den Faden. Kein Vergleich zum Beginn, mehr verlorene Zweikämpfe und unsaubere Abspiele schon aus der Abwehr heraus machten den Gegner stark. Florian Redmann konnte zwar in Minute 51 von halblinks noch zum 0:4 einschießen, doch nur 5 Minuten später machten sich die Bemühungen der Heimelf bezahlt. Mirko Sattler entwischte der aufgerückten Abwehr, konnte unbehelligt Richtung Tor starten und hatte beim Einschuss freie Wahl der Torecke. Da stand es nur noch 1:4 und das sollte fast bis zum Schluss so bleiben. Durch die Auswechslung von Florian Redmann nach einer Stunde nahm auch der Druck im Angriff, den er durch seine Schnelligkeit und körperliche Präsenz erzeugt, ab. Der versöhnliche Abschluss kam dann fünf Minuten vor Ultimo mit dem 1:5 durch Rudi Moldenhauer. Abschließend muss man feststellen, dass die den Sportplatz überfallende und die Zuschauer piesackende Mückenpopulation bissiger agierte, als der FSV in Halbzeit zwei.

Die Torschützen: 0:1 S.Turowski (11.), 0:2 F.Redmann (27.), 0:3 M.Kraft (32.), 0:4 F.Redmann (51.), 1:4 M.Sattler (57.), 1:5 R.Moldenhauer (86.)

Und erneut beginnt für uns eine Saison in der Kreisliga. Bereits am Freitag Abend macht sich unsere Erste auf den Weg nach Wilmersdorf. Hier hoffen wir auf einen erfolgreichen Start in das Spieljahr 2021/22 und diesmal auf ein reguläres Saisonende.

06.08.2021

Knappe Entscheidung in der Pokalvorrunde

FSV Rot-Weiß - SV 1926 Lübbenow 2:1 n.V. (0:0/1:1)

 

Was für ein Unterschied zum letzten 9:3 Testspielsieg gegen Lübbenow! Relativ ausgeglichen - anfänglich mit leichten Vorteilen für Lübbenow - dümpelte das Vorrundenspiel im Oberen Lübzer Kreispokal vor allem in der ersten Halbzeit schwerfällig zwischen den beiden Strafräumen über den Rasen. Nennenswerte Torgefahr brachten beide Seiten so gut wie nicht zustande. Allerdings in der 35. Minute hatte Prenzlau mächtig Glück. Ein Schuss von Nico Bastian klatschte an den Pfosten. Auffallend bei Prenzlau die ungewöhnlich häufigen Foulspiele, wohl Kennzeichen dafür, dass noch reichlich Sand im Getriebe war. So ging es nicht überraschend torlos in die Pause.

Halbzeit zwei sollte sich dann etwas ansehnlicher präsentieren. Je länger die Partie ging, um so mehr schlug das Pendel Richtung FSV aus. Die Rot-Weißen bekamen das Spiel immer besser in den Griff. Doch zunächst gab es erst mal eine kalte Dusche. Nico Bastian konnte nach präzisem Anspiel, das weder der Verteidiger noch der herauslaufende Torhüter erreichten, zum 0:1 für Lübbenow vollenden. Prenzlau marschierte jetzt aber immer öfter Richtung Tor und einen dieser Angriffe verwertete Florian Redmann mit einem Flachschuss ins lange Eck zum Ausgleich. Weitere zwei, drei gute Einschussmöglichkeiten wurden sträflich liegengelassen. Das bedeutete nach 90 Minuten die Verlängerung.

Prenzlau drängte Lübbenow nun immer mehr in die Abwehr, auch begünstigt dadurch, dass der Gästekeeper verletzt ausscheiden musste und da nicht mehr gewechselt werden durfte, Feldspieler Stephan Bethke zwischen die Pfosten musste. Riesenjubel im Stadion, als erneut Florian Redmann in der zweiten Halbzeit der Verlängerung die 2:1 Führung erzielte, diesmal ins kurze Eck. Leider wurde auch danach wieder versäumt, die berühmte Schleife drum zu machen, indem man eine der sich bietenden Möglichkeiten zum Torerfolg nutzt. So blieb es spannend bis zum Abpfiff.

Die Torschützen: 0:1 Nico Bastian (57.), 1:1, 2:1 Florian Redmann (64.,111.)

02.08.2021

Prenzlauer Männer jetzt im Oberen Lübzer Kreispokal

 

Erst ging monatelang gar nichts, jetzt geht es Schlag auf Schlag. Durch den Sieg im Finale des Unteren Lübzer Kreispokal ist unsere Männermannschaft jetzt spielberechtigt für den Oberen Lübzer Kreispokal. Und hier ist die Vorrunde nicht einmal eine Woche nach dem Finale, nämlich für kommenden Freitag (06. August) angesetzt. Das Heimspiel beginnt 18 Uhr im Uckerstadion. Als Gegner ist der SV 1926 Lübbenow gelost worden, gegen den es erst im Juni eine hohen Sieg im Vorbereitungsspiel gab. Nehmen wir es als gutes Omen für das kommende Vorrundenspiel.

Das ebenfalls für Freitag Abend angesetzte Testspiel in Templin muss daher natürlich entfallen.

01.08.2021

Prenzlau entscheidet Pokalfight für sich

FSV Rot-Weiß - SG Milmersdorf 4:1 (3:0)

 

Wer mit der Begegnung Prenzlau gegen Milmersdorf ein knackiges Pokalfinale erwartet hatte, wurde nicht enttäuscht. Das klare Ergebnis täuscht aber über den wirklichen Spielverlauf hinweg.  Hier trafen zwei Mannschaften aufeinander, die vom Potential her auf alle Fälle über Kreisliganiveau anzusiedeln sind. Der FSV in den vergangenen Pflichtspielen eigentlich dauerhaft unterfordert, traf hier auf einen ebenbürtigen Kontrahenten.

Von einer Anlaufphase war überhaupt nichts zu spüren, das Spiel nahm sofort volle Fahrt auf. Prenzlau war mit seinen schnellen Spitzen, vor allem über die linke Seite, gefährlich. In der 25. Minute wurde einer dieser Vorstöße belohnt, denn Denny Zabel traf nach Zuspiel von Florian Redmann zum vielumjubelten 1:0. Auch das 2:0 wurde über links initiiert, aber diesmal vollstreckte Florian Redmann höchstselbst. Das 3:0 kurz vor dem Halbzeitpfiff sorgte dann für eine gewisse Vorentscheidung und Erleichterung bei den Prenzlauer Fans. Diesmal versenkte Denny Zabel die Kugel zentral aus etwa 20m flach im Milmersdorfer Tor.

Das sowieso schon intensive Spiel legte in der zweiten Halbzeit weiter zu. Audruck dafür sind auch die 5 gelben Karten, die Schiri Haas großzügig an die Prenzlauer verteilte. Milmersdorf legte noch eine Schippe drauf, im Gegenzug ließ der FSV verheißungsvolle Aktionen nach vorn mehr und mehr vermissen. Nachdem zunächst ein Milmersdorfer Schuss den Prenzlauer Torpfosten touchierte, konnte eine Minute später Alexander Grosch mit einem unhaltbaren Schuss ins Dreieck auf 3:1 verkürzen. Die Spannung stieg noch einmal an - ein Anschlusstreffer der Milmersdorfer hätte die Hütte noch einmal richtig brennen lassen. Großchancen blieben aber Mangelware, der FSV stand hinten sicher. Mit dem 4:1 5 Minuten vor Schluss machte Sebastian Turowski dann zum Glück den Deckel drauf. Einen Freistoß zirkelte er durch die löchrige Milmersdorfer Mauer ins Tor - das bedeutete endgültig den Pokalsieg.

Durch diesen Pokalerfolg hat sich der FSV gleichzeitig für den Oberen Lübzer Kreispokal qualifiziert. In der Vorrunde treffen wir gleich kommenden Freitag (06. August) ab 18 Uhr im Uckerstadion auf den SV Lübbenow (da war doch kürzlich was?).

Die Torschützen: 1:0 D.Zabel (25.), 2:0 F.Redmann (39.), 3:0 D.Zabel (43.), 3:1 A.Grosch (53.), 4:1 S.Turowski (86.)

28.07.2021

Auf zum Pokalfinale nach Crussow!

 

Am Sonntag 14 Uhr ist es nun so weit - das Pokalfinale im "Unteren Lübzer Kreispokal" sucht seinen Sieger. Mit den Männern von unserem FSV und der SG Milmersdorf treffen die beiden Favoriten aus der Liga aufeinander.

Wir hoffen natürlich mit eurer Unterstützung den Pott nach Prenzlau zu holen - also am Sonntag mit Kind und Kegel auf nach Crussow!

25.07.2021

Pokalfinale  - wir kommen!

SV Victoria 1914 Templin II - FSV Rot-Weiß 1:10 (0:4)

 

Das Halbfinale im Unteren Lübzer Kreispokal lockte fast einhundert Zuschauer in das Stadion der Freundschaft in Templin. Zu Gast beim Kreisklasseteam hatten sich die Männer vom FSV das Erreichen des Endspiels fest vorgenommen. Eine Viertelstunde brauchten die Rot-Weißen allerdings, um so richtig ins Spiel zukommen. Der erste Schuss aufs Tor kam sogar von Templiner Seite, aber kein Problem für den Prenzlauer Torhüter. Nachdem Jerry aber in der 15. den Ball irgendwie ins Tor "gewurschtelt" hatte, klärten sich die Verhältnisse. Drei weitere Tore zum Halbzeitstand von 0:4 öffneten das Tor weit auf Richtung Finale. Auch in der zweiten Halbzeit ließ der FSV nicht locker und zog nach teils schnell und direkt vorgetragenen Spielzügen auf 0:10 davon. Einziger Wermutstropfen der 1:10 Ehrentreffer der Templiner, als Rene Schönherr die hochstehende Prenzlauer Abwehr überlief und den Ball am Prenzlauer Keeper vorbei einschoss. Vorher hatte Udo Burmeister noch eine Großchance der Templiner entschärfen können, indem er den Ball gerade noch an die Lattenoberkante lenkte.

Wie zu erwarten, haben sich auch die Milmersdorfer gegen Zichow (5:1) durchsetzen können. So treffen dann am kommenden Sonntag 14 Uhr in Crussow die beiden Ligafavoriten aufeinander. Zum mit Spannung erwarteten Punktspiel zwischen beiden bis dahin verlustpunktfreien Mannschaften ist es ja wegen des Saisonabbruchs nicht mehr gekommen. Im Pokalfinale dürfte es daher deutlich enger zugehen als bisher - ein Duell auf Augenhöhe ist sehr wahrscheinlich.

Die Torschützen: 0:1 J.Schulz (15.), 0:2 S.Turowski (19.), 0:3 E.Ziese (32.), 0:4 L.Theel (35.), 0:5 Ch.Schmidt (50.), 0:6 D.Zabel (53.), 0:7 E.Ziese (56.), 0:8 A.Fischer (66./ET), 0:9 D.Holz (70.), 0:10 F.Redmann (81.), 1:10 R.Schönherr (83.)

22.07.2021

Männermannschaften mit komplett neuer Ausstattung

 

Dank unserer vielen zuverlässigen Sponsoren, allen voran heute das Autohaus Burmeister und die PERRIN GmbH, konnten unsere beiden Männermannschaften ihre neue Spiel- und Trainingsbekleidung in Empfang nehmen. Für alle gab es einen neuen Satz Spielkleidung, einen Trainingsanzug, ein Trainingsshirt und eine Regenjacke. Somit kann die neue Saison in Angriff genommen werden - diesmal hoffentlich mit komplettem und erfolgreichem Abschluss!

18.07.2021

Dem Pokalfinale einen weiteren Schritt näher

FSV Rot-Weiß - SV Blau-Weiß 90 Gartz II 4:0 (1:0)

 

Nach rund neunmonatiger Unterbrechung durften wir nun die Zweite Gartzer Mannschaft im Viertelfinale des Unteren Lübzer Kreispokals empfangen. Natürlich lag die Favoritenrolle auf Seiten der Prenzlauer und die nahmen auch von Beginn an das Heft in die Hand. Das wurde auch belohnt, als Denny Zabel aus etwa 20m einfach mal eine Rakete zündete, die direkt unter dem Dach des Gartzer Tores einschlug. Das sah gut aus und machte Lust auf mehr. Aber es kam nicht mehr, zumindest nicht in Halbzeit eins. Die Prenzlauer Dominanz konnte nicht in weitere Treffer umgesetzt werden - Anspiele aus dem Mittelfeld in die Spitze verpufften regelmäßig. Als Manko zeigte sich auch die Ausführung von Standards, vor allem aus Eckstößen entstand kaum Gefahr für das gegnerische Tor.

Halbzeit zwei zeigte sich da schon deutlich verbessert. Kurz nach Wiederanpfiff konnte Eric Ziese endlich das sehnlich erwartete 2:0 erzielen. Das Spiel nahm Fahrt auf und wenige Minuten später konnte Sebastian Turowski mit einem Doppelschlag auf 4:0 erhöhen. Das wars dann aber auch schon wieder. Die FSV-Abwehr hatte wenig tun, weil von den Gartzern kaum gefordert. Die Abteilung Angriff hatte beschlossen, dass ein 4:0 zum Weiterkommen reicht und vergab weitere gute Gelegenheiten zur Erhöhung des Spielstandes.

Fazit: Ein ungefährdetes Weiterkommen in einem sehr fairen Spiel, aber es wurde versäumt, auch im Hinblick auf die kommende Saison eine "Duftmarke" zu setzen.

Nun wartet nächsten Sonntag auswärts im Halbfinale die Zweite von Victoria Templin auf den FSV. Aber Vorsicht, die Templiner haben heute gezeigt, dass sie ordentlich Tore schießen können! Den Vertreter der Kreisklasse SV Wittstock haben sie mit 10:1 nach Hause geschickt. Auch bemerkenswert, der Mitfavorit SG Milmersdorf hatte heute bei der Angermünder Reserve mehr Mühe als erwartet. Nach einem 2:2 zum regulären Spielende, mussten sie das Elfmeterschießen bemühen, um eine Runde weiterzukommen.

Die Torschützen: 1:0 Dennys Zabel (9.), 2:0 Eric Ziese (48.), 3:0, 4:0 (Sebastian Turowski (51.,56.)

Spielervorstellung #08

 

Die Vorbereitung der neuen Saison ist in vollem Gange und das bedeutet auch, dass es Veränderungen im Spielerkader geben wird. Hier nun die letzte Vorstellung dieser Reihe in Form eines Interviews.

 

Heute: Denny Zabel

 

Hallo Denny,
bitte stelle dich kurz vor?

  • Mein Name ist Denny Zabel, ich bin 28 Jahre alt und bin aktuell noch bei der Bundeswehr tätig.

Für welche Vereine hast du bereits gespielt?

  • Im Männerbereich habe ich schon für folgende Vereine gespielt:

      - Torgelower FC Greif
      - Blau-Weiß Prenzlau
      - SV 1926 Lübbenow
      - Victoria Templin

 

Was ist der Grund, dass du dich für unsere Mannschaft und unseren Verein entschieden hast?

  • Ich möchte mit meiner sportlichen Erfahrung dem Verein helfen, die sportlichen Ziele zu erreichen.

Was waren/sind deine größten sportlichen Erfolge?

  • Landespokalsieger Mecklenburg-Vorpommern
  • Aufstieg in die Regionalliga
  • Kreispokalsieger mit Blau-Weiß Prenzlau
  • Aufstieg mit dem SV 1926 Lübbenow in die Uckermarkliga

Welches Ziel verfolgst du mit der Mannschaft?

  • Im Vordergrund stehen natürlich die sportliche Ziele des Vereins.

Welche Hobbys hast du neben dem Fußball?

  • Neben dem Fußball verbringe ich viel Zeit mit meiner Familie und Freunden.

Was ist deine Lieblingsposition?

  • Meine Lieblingsposition ist ganz klar linkes oder rechtes Mittelfeld.

Gibt es für dich in der Uckermark einen Fußballer, der besonders hervorsticht?

  • Ich möchte speziell keinen Spieler hervorheben, weil ich weiß, dass die Uckermark viele Fußballer besitzt, die das Zeug haben höherklassig zu spielen.

Welcher Trainer hat dich am meisten geprägt/beeindruckt?

  • Danny König beim Torgelower FC Greif.

Danke für deine Zeit und deine ausführlichen Antworten!

 

Trainer Jörg Scharein:
„Denny ist ein Spieler, der sehr viel Erfahrung mitbringt. Er möchte jetzt mithelfen, dass wir unsere Ziele erreichen. Seine Position ist im Mittelfeld. Denny soll bei uns ein Spieler sein, der die jungen Spieler unterstützt und führt. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit."

 

Foto: Denny Zabel (links), Co-Trainer Jörg Scharein (rechts)

Spielervorstellung #07

 

Die Vorbereitung der neuen Saison ist in vollem Gange und das bedeutet auch, dass es Veränderungen im Spielerkader geben wird. Um euch mit unseren neuen Spielern bekanntzumachen, werden wir sie jeweils in loser Folge in Form eines Interviews vorstellen.

 

Heute: Wellington Schäfer

 

Hallo Wellington,
bitte stelle dich kurz vor?

  • Mein Name ist Wellington Schäfer und ich bin mittlerweile 40 Jahre alt. Ich stamme aus Brasilien.

Für welche Vereine hast du bereits gespielt?

  • Zehn Jahre war ich auf der Sportschule CR Vasco da Gama in Brasilien. Weltweit habe ich für einige Vereine gespielt. In Deutschland war ich bei der SC Victoria Templin, beim Angermünder FC, beim SV Boitzenburg, Blau-Weiß Energie Prenzlau und nun für den FSV Rot-Weiß Prenzlau aktiv.

Was ist der Grund, dass du dich für unsere Mannschaft und unseren Verein entschieden hast?

  • Der Verein verfolgt einen Plan und klare Ziele. Diese sind sehr gut und haben mir imponiert. Mir der Mannschaft macht es mir sehr viel Spaß zu spielen und die Bedingungen in Prenzlau sind sehr gut.

Was waren/sind deine größten sportlichen Erfolge?

  • Ich war mal für die Nationalmannschaft in Brasilien nominiert, in der U18 mit Kaká und Ronaldinho Gaúcho zusammen. Ich habe einige Male vor 70.000 Zuschauern im Maracana Stadion spielen dürfen.

Welches Ziel verfolgst du mit der Mannschaft?

  • Ich möchte Spaß und Freude beim Fußball haben und natürlich mit den Jungs und dem Verein den Aufstieg schaffen und möglichst wieder ein paar Ligen nach oben kommen.

Welche Hobbys hast du neben dem Fußball?

  • Ich höre gerne Musik.

Welcher Fußballclub interessiert dich am meisten und wer ist dein Lieblingsspieler?  

  • Meine Lieblingsclubs sind CR Flamengo und Borussia Dortmund. Pelé ist mein absoluter Lieblingsspieler.  

Was ist deine Lieblingsposition?

  • Innverteidiger

Gegen welche Mannschaft hast du nie gerne gespielt?  

  • Gegen Einheit Grünow

Wer war dein unangenehmster bzw. härtester Gegenspieler?

  • Matthias Manteufel aus Grünow

Gibt es für dich in der Uckermark einen Fußballer, der besonders hervorsticht?  

  • Ja, und zwar mein ehemaliger Mitspieler David Schimmelpfennig.

Welcher Trainer hat dich am meisten geprägt/beeindruckt?

  • Das war mein ehemaliger Trainer Heiko Stäck.

Danke für deine Zeit und deine ausführlichen Antworten!

 

Kommentar Trainer Rene Schilling:
„Welli ist der erste waschechte Brasilianer, den ich trainieren darf und in Prenzlau kein Unbekannter. Er ist mit seinen 40 Jahren ein Routinier in unserem Team. Seine Art Fußball zu spielen imponiert mir und sein brasilianisches Temperament macht Freude auf mehr. Er wird unserer Abwehr Stabilität geben und unser Spiel bereichern. Wir sind froh, dass er sich spontan und ohne zu zögern für unserer Projekt Rot-Weiß Prenzlau entschieden hat.“

 

Foto: Trainer Rene Schilling (links), Wellington Schäfer (Mitte), Co-Trainer Jörg Scharein (rechts)

Spielervorstellung #06

 

Die Vorbereitung der neuen Saison ist in vollem Gange und das bedeutet auch, dass es Veränderungen im Spielerkader geben wird. Um euch mit unseren neuen Spielern bekanntzumachen, werden wir sie jeweils in loser Folge in Form eines Interviews vorstellen.

 

Heute: Enrico Bressel

 

Hallo Enno,
bitte stelle dich kurz vor?

  • Ich heiße Enrico Bressel, bin 33 alt und bin mittlerweile seit einigen Jahren in Prenzlau heimisch geworden.

Für welche Vereine hast du bereits gespielt?

  • Mein Jugendverein ist der SV Boitzenburg, für den ich 10 Jahre lang spielte, bevor ich im Alter von 16 Jahren zum FC Tollensesee Neubrandenburg aufs Sportgymnasium wechselte und auch für den Nachfolgeverein den 1. FC Neubrandenburg 04 auflief. Mit 20 kam die Anfrage vom Torgelower SV Greif. Für diesen Club spielte ich ein Jahr in der NOFV Oberliga Nord. Dann wechselte ich nach Prenzlau. Für den FSV Rot-Weiß Prenzlau und den Nachfolgeverein Blau-Weiß Energie war ich viele Jahre unterwegs, bevor die Insolvenz des Vereins einen Schlussstrich zog. Dann kam die Anfrage von Maik Zürner (VfB Gramzow) und wir waren uns einig, dass wir nicht nur beruflich einige Jahre zusammenarbeiten wollen.

Was ist der Grund, dass du dich für unsere Mannschaft und unseren Verein entschieden hast?

  • Der Kontakt nach Prenzlau ist immer bestehen geblieben. Mir war nach der Insolvenz klar, dass der Fußball in Prenzlau weiterhin bestehen bleiben wird und muss. Die Bedingungen sind top, viele ehemalige Mitspieler und Freunde sind weiterhin in der Mannschaft aktiv und auch meine ehemaligen Junioren sind langsam im Erwachsenenalter. Ich möchte dabei helfen, die jungen Spieler im Männerbereich zu integrieren aber auch gleichzeitig für die Jungs ein Begleiter auf dem Weg zum Erwachsen werden sein. Der Verein hat viel Potenzial und es gilt, noch etwas mehr gemeinsam „herauszukratzen“. Eine spannende und herausfordernde Aufgabe.

Was waren/sind deine größten sportlichen Erfolge?

  • Sportliche Erfolge in diesen Bereichen sind immer schwer. Aber ich erinnere mich gern an die Relegationsspiele mit den A-Junioren des FCN 04 zurück, wo wir in Dessau und anschließend in Neubrandenburg mit zwei Siegen den Aufstieg in die Regionalliga perfekt machten. Aber auch die Aufstiege mit dem FSV Rot-Weiß Prenzlau in die Landesliga und auch mit dem Nachfolgeverein Blau-Weiß Energie Prenzlau, waren prägend. Wir hatten jeweils guten Teamspirit.
    Natürlich auch die jüngeren Erfolge mit dem VfB waren genial. Mit dieser Anhängerschaft, diesem Fanlager, tollen Spielertypen und Charakteren durften wir den Pokalsieg feiern, 2mal das UM Masters gewinnen und konnten völlig überraschend den gut besetzten Local Energie Cup in Schwedt gewinnen. Das waren Momente, die in Erinnerung bleiben werden, mit anschließend überragenden Feiern beim VfB.

Welches Ziel verfolgst du mit der Mannschaft?

  • Dadurch, dass wir zur neuen Saison 2 Mannschaften an den Start bringen, ist das primäre Ziel, zwei Mannschaften zu entwickeln, die sportlich und menschlich Zusammenarbeiten und eine Einheit bilden. Dabei sollte der Fokus auf einem guten Teamgefühl, Zusammenhalt und Vereinsleben liegen. Nachdem der Antrag des Vereins auf Teilnahme in der KOL leider abgelehnt wurde, bleibt mit dieser Mannschaft und diesen Spielern nur das Ziel in die KOL aufzusteigen. Alles andere könnte man nach außen nicht verkaufen. Als nächste Etappe sollte dann die LK das Ziel sein. Da gehört Prenzlau mindestens hin. Spannende Derbys wie gegen Templin, Schönow, Gartz und den VfB Gramzow erleben zu können, darauf würden sich die Zuschauer nicht nur in Prenzlau freuen. Ich erinnere mich da gerne an ein Spiel mit Rot-Weiß Prenzlau gegen den VfB Gramzow zurück. An einem Freitagabend spielten wir 2:2 in vor 500 Zuschauern in Gramzow.

Welche Hobbys hast du neben dem Fußball?

  • Seit der Pandemie habe ich das Fahrradfahren für mich entdeckt. Aber auch jegliche Bewegungssportarten wie Wandern, Beachvolleyball, SUP, da kann ich entspannen.

Welcher Fußballclub interessiert dich am meisten und wer ist dein Lieblingsspieler?

  • Der eigene Club, alte ehemalige Vereine und natürlich der Rekordmeister, MiaSanMia.
    Lieblingsspieler war immer Bastian Schweinsteiger. Sympathisch, bodenständig, aber voller Ehrgeiz und Zielstrebigkeit zeichneten ihn aus.

Was ist deine Lieblingsposition?

  • Da ich mittlerweile doch schon zu den älteren Spielern gehöre, die Innenverteidiger-Position.

Gegen welche Mannschaft hast du nie gerne gespielt?

  • In Schönwalde. Dort habe ich immer mit Eigentoren „geglänzt“.

Wer war dein unangenehmster bzw. härtester Gegenspieler?

  • Da gab es einige gute Spieler, die uns vor Probleme gestellt haben. Nico Wendland, Nico Hubich vom FC Schwedt, Theo Bathke hat uns zu Hause in Prenzlau mal abgeschossen, Sörelinhio ist als Gegenspieler auch unangenehm. Aber das sind alles gute Jungs und gestandene Spieler.

Gibt es für dich in der Uckermark einen Fußballer, der besonders hervorsticht?

  • Ich könnte einen Spieler nennen, den ich lange begleiten durfte, aber wenn ich seinen Namen sage, kann ich es mir täglich anhören.  Nur so viel, er muss jetzt seine erste Männersaison ohne mich auskommen.

Welcher Trainer hat dich am meisten geprägt/beeindruckt?

  • In der Jugend auf alle Fälle mein Mentor in Boitzenburg, Dieter Hannig. In den letzten Jahren muss ich sagen, waren doch Heiko Stäck und vor allem auch Maik Zürner prägend. Beide hatten einen klaren Plan Fußball spielen zu wollen. Maik war darüber hinaus mehr als nur Trainer. Er war Trainer, Kollege und Freund. Ein stets offene und faire Kommunikation waren entscheidend dafür, dass wir mit dem VfB die Titel holten.

 

Danke für deine ausführlichen Antworten und Herzlich Willkommen zurück in Prenzlau!

Ein Dank gilt auch den Sportfreunden des VfB Gramzow, die sowohl bei Philipp Stein, als auch bei Enno Bressel die Freigaben erteilten bzw. erteilen und somit den Weg zurück nach Prenzlau ermöglichen.


Trainer Jörg Scharein:
„Enno spielte jetzt einige Jahre für das Landesklasseteam des VfB Gramzow. Der Kontakt zu ihm ist nie abgerissen. In der kommenden Saison soll er auf und neben dem Platz helfen, den Verein erfolgreich zu entwickeln. Seine Position sehen wir in der Abwehr und im Mittelfeld. Seine Einstellung ist vorbildlich. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit.“

 

Foto: Enrico Bressel (links), Co-Trainer Jörg Scharein (rechts)

Spielervorstellung #05

 

Die Vorbereitung der neuen Saison ist in vollem Gange und das bedeutet auch, dass es Veränderungen im Spielerkader geben wird. Um euch mit unseren neuen Spielern bekanntzumachen, werden wir sie jeweils in loser Folge in Form eines Interviews vorstellen.

 

Heute: Lukas Theel

 

Hallo Lukas,
bitte stelle dich kurz vor?

  • Moin Moin, mein Name ist Lukas Theel, ich bin 26 Jahre jung und wohne in der Nähe von Prenzlau.

Für welche Vereine hast du bereits gespielt?

  • Ich habe im Juniorenbereich in Prenzlau gespielt, danach war ich für Bandelow, Blau-Weiß Energie Prenzlau und jetzt zum Schluss für den SV 90 Pinnow aktiv. Nun kehre ich zurück in meine Heimat.

Was ist der Grund, dass du dich für unsere Mannschaft und unseren Verein
entschieden hast?

  • Prenzlau war schon immer mein Heimatverein und ich möchte diesem dabei helfen, wieder sportliche Erfolge einzufahren und das Vereinsleben aufzubauen.

Was waren/sind deine größten sportlichen Erfolge?

  • Meister und Pokalsieger (A-Junioren Rot-Weiß Prenzlau)
  • Kreisklassemeister und Aufsteiger (FSV Bandelow)
  • Lübzer Kreispokalsieger (Blau-Weiß Prenzlau)
  • Supercup FK Uckermark (Blau-Weiß Prenzlau)
  • 2 x Dähn-Liga Uckermark Meister und Aufsteiger (SV 90 Pinnow)
  • 2 x Hallencup Dähn-Liga Sieger

Welches Ziel verfolgst du mit der Mannschaft?

  • Kurzfristig den unteren Kreispokal gewinnen und der Aufstieg in die Kreisoberliga. Langfristig ist das Ziel, Prenzlau wieder in die Landesklasse zu bekommen.

Welche Hobbys hast du neben dem Fußball?

  • Ich unternehme gerne was mit meinen Freunden und am Haus gibt es auch immer genug zu tun.

Was ist deine Lieblingsposition?

  • Am liebsten zentral 10er, 6er oder Innenverteidiger. Hauptsache irgendwo in der Zentrale.

Gibt es für dich in der Uckermark einen Fußballer, der besonders hervorsticht?

  • Patrick Höfert vom SV 90 Pinnow. Ich durfte 4 Jahre mit ihm zusammenspielen. Das, was er in jedem Training und im jedem Spiel abruft, ist der Wahnsinn. Er war zudem auch der beste Kapitän, den ich je hatte.

Welcher Trainer hat dich am meisten geprägt/beeindruckt?

  • Es sind sogar 3. Bei den Junioren waren es Herr Radeke und Herr Birk. Im Männerbereich mein alter Trainer David Schrödter.

Danke für deine Zeit und deine ausführlichen Antworten Lukas. Willkommen zurück in deiner Heimatstadt und viel Erfolg für deine persönlichen Ziele.

Ein Dank gilt auch dem SV 90 Pinnow, der Lukas für diesen Wechsel keine Steine in den Weg legte.

 

Kommentar Trainer Jörg Scharein:
„Lukas ist ein Spieler, der auch aus Prenzlau stammt und in den letzten Jahren in der Landesklasse beim SV 90 Pinnow gespielt hat. Er ist technisch und taktisch gut ausgebildet. Seine Position sehen wir von der Abwehr bis Mittelfeld. Er ist ein Spieler mit klaren Ansagen und Vorstellungen.“

 

Foto: Lukas Theel (links), Co-Trainer Jörg Scharein (rechts)

Spielervorstellung #04

 

Die Vorbereitung der neuen Saison ist in vollem Gange und das bedeutet auch, dass es Veränderungen im Spielerkader geben wird. Um euch mit unseren neuen Spielern bekanntzumachen, werden wir sie jeweils in loser Folge in Form eines Interviews vorstellen.

 

Heute: Andy Schwarz

 

Hallo Andy,
bitte stelle dich kurz vor?

  • Hallo, mein Name ist Andy Schwarz. Ich bin 31 Jahre alt und gebürtiger    Prenzlauer.

Für welche Vereine hast du bereits gespielt?

  • Ich spielte fünf Jahre beim KSV 64 Prenzlau, zu der Zeit als der Verein noch eine Großfeldmannschaft hatte. Die letzten beiden Jahre führte ich das Team als Kapitän aufs Feld. Da ich ein sehr ambitionierter Mensch bin, entschied ich mich nach diesen fünf Jahren zu einem Wechsel in die 2. Mannschaft des FSV Rot-Weiß Prenzlau. Die Aussicht, sich zweimal die Woche im Training mit den Spielern einer Landesklasse- bzw. Landesliga- Mannschaft zu messen und von diesen zu lernen, war für mich hierbei der Hauptgrund.
    Nach einigen Jahren schaffte ich es auch in den Kader der 1. Mannschaft, als diese in der Saison 2015/16 die Meisterschaft gewann. Damals unter dem Namen Blau-Weiß Prenzlau. Nach der Insolvenz von BW-Prenzlau schloss ich mich dem SV Eintracht Göritz an. Leider spielte ich nach einigen Verletzungsproblemen die letzten Jahre nicht mehr aktiv Fußball, verfolgte jedoch aufmerksam das Geschehen im uckermärkischen Fußball.

Was ist der Grund, dass du dich für unsere Mannschaft und unseren Verein entschieden hast?

  • Viele alte Weggefährten sind hier im Verein aktiv, die mit Spaß und Ehrgeiz die Ziele des Vereins verfolgen. Ich selbst habe einfach Lust, den Verein so gut es geht zu unterstützen. Und vor allem kann ich es noch nicht lassen selber aktiv gegen den Ball zu treten.

Was waren/sind deine größten sportlichen Erfolge?

  • Meister Landesklasse Nord 2015/16
  • Kreispokalsieger Uckermark 2015/16 und 2016/17

Welches Ziel verfolgst du mit der Mannschaft?

  • Gerne möchte ich mittelfristig die 1. Mannschaft in der Landesklasse Nord und die 2. Mannschaft in der Kreisoberliga sehen. Als Kreisstadt wäre das für Prenzlau wichtig, sodass es auch für die jungen Fußballer, die in den Männerbereich aufrücken, attraktiv bleibt Fußball in Prenzlau zu spielen.

Welche Hobbys hast du neben dem Fußball?

  • Generell bin ich an Sportarten jeder Art interessiert und ein sehr aktiver Mensch. Im Sommer gehören dazu insbesondere Stand Up Paddeln, Inlineskaten und Rad fahren. Darüber hinaus spiele ich sehr gern Darts.

Welcher Fußballclub interessiert dich am meisten und wer ist dein Lieblingsspieler?

  • Mein Lieblingsverein ist Borussia Dortmund. Und da ich selbst Verteidiger bin, sind meine Lieblingsspieler Sergio Ramos und Mats Hummels.

Was ist deine Lieblingsposition?

  • Früher Rechtsverteidiger, aktuell eher Innenverteidiger. Und ansonsten da, wo der Trainer mich aufstellt.

Gegen welche Mannschaft hast du nie gerne gespielt?

  • Das ist die Mannschaft des KSV Gollmitz. Irgendwie waren das meist recht unglückliche Spiele für mich. Entweder waren wir als Mannschaft einfach nicht gut drauf oder ich war mit meiner eigenen Leistung unzufrieden.

Wer war dein unangenehmster bzw. härtester Gegenspieler?

  • Es gab so einige unangenehme Gegenspieler, aber spontan fällt mir niemand spezielles ein.

Gibt es für dich in der Uckermark einen Fußballer, der besonders hervorsticht?

  • Ich denke, die Uckermark hat mehr als nur einen hervorragenden Fußballer. Da möchte ich niemanden besonders hervorheben.

Welcher Trainer hat dich am meisten geprägt/beeindruckt?

  • Alle Trainer, mit denen ich trainieren durfte, haben mich ein Stück weit fußballerisch vorangebracht. Generell bin ich ein Mensch, der versucht aus Kritik zu lernen.
    Vielleicht am meisten beeindruckt hat mich allerdings Heiko Stäck. Taktisch konnte ich dort sehr viel mitnehmen.

Danke für deine Zeit und deine ausführlichen Antworten!

 

Trainer Jörg Scharein:
„Andy hat schon vor seiner schweren Verletzung (Kreuzbandriss) in Prenzlau gespielt. Er gehörte zum Kader der Landesklassemannschaft. Für Andy steht das Team immer an erster Stelle. Seine Position liegt im defensiven Bereich. Er ist für unseren Verein ein absoluter Gewinn.“

 

Foto: Andy Schwarz (links), Co-Trainer Jörg Scharein (rechts)

19.06.2021

Hitze- und Torflut im Uckerstadion

FSV Rot-Weiß - SV 1926 Lübbenow 9:3 (6:1)

 

Nach acht langen Monaten auferlegter Fußballpause gab es am Freitag Abend endlch wieder ein reguläres Spiel für die reichlich erschienen Zuschauer im Uckerstadion zu sehen. Da in dieser Woche die Regularien für den Spielbetrieb vom Fußballkreis gelockert wurden, gelang es recht kurzfristig ein Freundschaftsspiel mit dem Kreisoberligisten aus Lübbenow zu vereinbaren. Obwohl trotz der späten Anstoßzeit (18:30 Uhr) noch tropische Temperaturen herrschten, entwickelte sich ein erfreulich munteres Spiel mit Chancen auf beiden Seiten. Die Lübbenower anfänglich zwar mit dem besseren Spielfluss, aber Prenzlau machte die Tore. Das zur Halbzeit auf der Anzeigetafel stehende und durchaus überraschende 6:1 lag aber auch daran, dass der etatmäßige Torhüter der Lübbenower erst in Halbzeit zwei eingesetzt werden konnte. Ansonsten wurde anbetracht der Hitze und um den zahlreichen Neuzugängen Gelegenheit zum Präsentieren zu geben, fleißig durchgewechselt. Dadurch und durch das lange Fehlen der Spielpraxis, wurden fast erwartungsgemäß etliche Abstimmungsprobleme offengelegt, die bis zum Saisonbeginn sicher noch beseitigt werden können.

Auf alle Fälle hatten Spieler und Zuschauer nach so langer Zeit wieder Lust auf ein Match unter fast normalen Bedingungen, noch dazu mit einer so kaum zu erwartenden Torflut.

Die Tore erzielten für Prenzlau Jerome Schulz (3), Christoph Schmidt (2), Florian Redmann (1), Sebastian Turowski (1), Ole Czeslick (2)

für Lübbenow Marcel Kloke (1), Stephan Betke (1), Alexander Schulz (1)

Spielervorstellung #03

 

Die Vorbereitung der neuen Saison ist in vollem Gange und das bedeutet auch, dass es Veränderungen im Spielerkader geben wird. Um euch mit unseren neuen Spielern bekanntzumachen, werden wir sie jeweils in loser Folge in Form eines Interviews vorstellen.

 

Heute: Jan Bahr

 

Hallo Jan,

bitte stelle dich kurz vor ...

  • Mein Name ist Jan Bahr, Spitzname Barni. Ich bin 33 Jahre alt und wohne seit November 2019 in Prenzlau.
    Beruflich bin ich Verwaltungsfachangestellter beim Landkreis Uckermark.

Für welche Vereine hast du bereits gespielt?

  • Ich meiner aktiven Zeit habe ich einige Vereine auf deren Weg begleiten dürfen. Angefangen hat alles bei der SG Rot-Weiß Mittenwalde.
    Zudem habe ich für weitere folgende Vereine gespielt:
    Eintracht Haßleben, Gerswalder SV, KSV Gollmitz und SG Milmersdorf

Was ist der Grund, dass du dich für unsere Mannschaft und unseren Verein entschieden hast?

  • Durch den Wohnortwechsel nach Prenzlau und einer 2-jährigen Fußball- Abstinenz wurde ich durch eine Arbeitskollegin auf die Idee gebracht. Über Sebastian Turowski kam dann der Kontakt zustande, so dass ich bereits seit Oktober 2020 ein paarmal beim Training war und mittrainierte. Das Training gefiel mir und die Leute habe ich als sympathisch empfunden. Deshalb habe ich bei der jetzigen Anfrage nicht gezögert.

Was waren/sind deine größten sportlichen Erfolge?

  • Kreismeister und Pokalsieger 2007/2008
  • Pokalfinalist 2011
    Alles als Reservespieler beim Gerswalder SV.

Welches Ziel verfolgst du mit der Mannschaft?

  • Aufstieg mit der 2. Mannschaft in die Kreisliga

Welche Hobbys hast du neben dem Fußball?

  • Ich bin in der Feuerwehr Prenzlau und im Drachenboot bei den Wohnbaupiranhas aktiv.

Welcher Fußballclub interessiert dich am meisten und wer ist dein Lieblingsspieler?

  • Borussia Dortmund ist mein Lieblingsclub und Mats Hummels mein Lieblingsspieler.

Was ist deine Lieblingsposition?

  • Rechter Verteidiger oder rechtes Mittelfeld

Gegen welche Mannschaft hast du nie gerne gespielt?

  • Da gibt es keine bestimmte Mannschaft. Ein Fußballer spielt immer gerne!

Wer war dein unangenehmster bzw. härtester Gegenspieler?

  • Ich habe da keinen speziellen Spieler mehr in Erinnerung, aber es gab so einige sehr gute Fußballer, gegen die man schon sehr zu tun hatte. Beispielsweise sind das Daniel Schmidt, Stefan Günter oder Mario Buhse.

Gibt es für dich in der Uckermark einen Fußballer, der besonders hervorsticht?

  • Nein

Welche Trainer hat dich am meisten geprägt/beeindruckt?

  • Das waren Torsten Henschel und Mario Schmidt vom Gerswalder SV.

 

Kommentar Trainer Rene Schilling:
„Jan Bahr ist unser nächster Neuzugang. Auch er sucht eine neue Herausforderung und hat wieder Spaß am Fußball gefunden. Jan trainiert auch schon eine längere Zeit bei uns mit und entschloss sich, diese Saison uns anzuschließen. Jan sammelte schon Erfahrungen in einigen Uckermärkischen Teams bis er seine neue Fußballheimat nun bei uns, hier bei Rot-Weiß Prenzlau, gefunden hat. Seine Position liegt im defensiven Bereich. Dies hat er bereits auch im ersten Testspiel gegen SV 1926 Lübbenow gut unter Beweis gestellt.“

 

Willkommen in deinem neuen Verein Jan und viel Erfolg für deine gesetzten Ziele.

 

Foto: Trainer Rene Schilling (links), Jan Bahr (Mitte), Co-Trainer Jörg Scharein (rechts)

Spielervorstellung #02

 

Die Vorbereitung der neuen Saison ist in vollem Gange und das bedeutet auch, dass es Veränderungen im Spielerkader geben wird. Um euch mit unseren neuen Spielern bekanntzumachen, werden wir sie jeweils in loser Folge in Form eines Interviews vorstellen.

 

Heute: Joshua Schmietenknop

 

Hallo Joshua,
bitte stelle dich kurz vor?

  • Hallo, meine Name ist Joshua Schmietenknop, ich bin 28 Jahre alt und komme gebürtig aus Berlin. Seit meiner Kindheit wohne ich jedoch schon in Prenzlau.

Für welche Vereine hast du bereits gespielt?

  • Im Juniorenbereich habe ich bis zur D-Jugend für den KSV Schönermark gespielt, bevor ich nach Prenzlau gewechselt bin. Seitdem war ich nur für Prenzlau aktiv.

Was ist der Grund, dass du dich für unsere Mannschaft und unseren Verein entschieden hast?

  • Da ich schon vor einigen Jahre für Rot-Weiß Prenzlau gespielt habe, wollte ich es erneut in dieser Mannschaft probieren.

Was waren/sind deine größten sportlichen Erfolge?

  • 2 x Schulmeister
  • Aufstieg in die Landesliga mit der B-Jugend unter unserem damaligen Trainer David Blume

Welches Ziel verfolgst du mit der Mannschaft?

  • Natürlich erfolgreiche Spiele und ein mannschaftliches Miteinander zu erreichen.

Welche Hobbys hast du neben dem Fußball?

  • Angeln und Volleyball spielen

Was ist deine Lieblingsposition?

  • Rechter Verteidiger oder im Mittelfeld auf der 6er-Position.

Gibt es für dich in der Uckermark einen Fußballer, der besonders hervorsticht?

  • Danny Blume

Welcher Trainer hat dich am meisten geprägt/beeindruckt?

  • Das waren Herr Radecke und Herr Birk


Kommentar Trainer Rene Schilling:
„Joshua selbst sucht eine neue Herausforderung und trainierte bereits in der letzten Saison, bis zur Corona Pause, bei uns im Team zur Probe mit. Zur neuen Saison macht er Nägel mit Köpfen und hat sich unserem Team angeschlossen. Trotz längerer Fußballpause möchte er den Anschluss zum Team erreichen und einen guten Fitnesszustand erzielen. Er hat das Ziel, dem Team zu helfen und es zu unterstützen. Beim Training waren schone gute Ansätze zu sehen, jedoch ist nach der langen Pause auch noch Luft nach oben.“

 

Herzlich willkommen zurück im heimischen Uckerstadion Joshua.

Danke für deine Zeit und deine ausführlichen Antworten!

 

Foto: Trainer Rene Schilling (links), Joshua Schmietenknop (Mitte), Co-Trainer Jörg Scharein (rechts)

Spielervorstellung #01

 

Die Vorbereitung der neuen Saison ist in vollem Gange und das bedeutet auch, dass es Veränderungen im Spielerkader geben wird. Um euch mit unseren neuen Spielern bekanntzumachen, werden wir sie jeweils in loser Folge in Form eines Interviews vorstellen.

 

Heute: Philipp Stein

 

Hallo Philipp,
bitte stelle dich kurz vor?

  • Mein Name ist Philipp Stein, ich bin 21 Jahre alt und studiere aktuell an der Freien Universität in Berlin. Ich bin Torwart seit den F-Junioren und unterstütze Enrico Bressel als Trainer bei den A-Junioren.

Für welche Vereine hast du bereits gespielt?

  • Ich habe von den F bis zu den A – Junioren für Prenzlau gespielt, danach 4 Jahre für den VfB Gramzow und kehre nun wieder zurück.

Was ist der Grund, dass du dich für unsere Mannschaft und unseren Verein entschieden hast?

  • Ich bin zurückgekehrt, da ich einen sehr großen Teil meiner Laufbahn in diesem Verein verbracht habe und diesem dabei helfen will, wieder sportliche Erfolge einzufahren.

Was waren/sind deine größten sportlichen Erfolge?

  • Hallenkreismeister in der F-Jugend
  • Kreispokalsieger in der D-Jugend
  • Kreismeister mit Gramzow II 18/19
  • 5x bester Torwart
  • Super Cup Sieger des FK Uckermark mit dem VfB Gramzow im Jahr 2019

Welches Ziel verfolgst du mit der Mannschaft?

  • Ich möchte mit der Mannschaft bis in die Landesklasse aufsteigen und dort langfristig festsetzen.

Welche Hobbys hast du neben dem Fußball?

  • Ich verfolge und treibe gerne jegliche Sportarten, am ehesten dabei noch Fitnesstraining.

Welcher Fußballclub interessiert dich am meisten und wer ist dein Lieblingsspieler?

  • Mich interessiert als Club am meisten Hertha BSC, da ich bereits seit 2006 Fan von diesem Verein bin. Meine Lieblingsspieler sind zum einen Manuel Neuer, weil er mit seinem Torwartspiel für mich ein Vorbild ist und Thomas Müller, weil er trotz seiner Erfolge stets bodenständig geblieben ist und einen guten Sinn für Humor hat, sowie eine wichtige Personalie auf dem Platz bildet.

Was ist deine Lieblingsposition?

  • Torwart

Gegen welche Mannschaft hast du nie gerne gespielt?

  • Basdorf, da ich bei diesen Spielen immer schlechte Tage erwischt habe und dabei auch oft hoch verloren wurde.

Welche Trainer haben dich am meisten geprägt/beeindruckt?

  • Zum einen mein Vater, weil er mir überhaupt erst das Kicken beigebracht und mich bis zu den C - Junioren als Trainer begleitet hat, aber auch die lebende Legende Kai Fischer, weil er mit seiner Leidenschaft zum Sport und seiner Erfahrung, mein Verständnis für den Fußball auf einen noch höheren Level bringen konnte.


Kommentar Trainer Rene Schilling:
„Mit Philipp konnten wir einen jungen, talentierten, aufstrebenden Torwart zurück nach Prenzlau gewinnen. Er hat das Ziel, sich in Prenzlau zu entwickeln und möchte auf langer Sicht die Nummer 1 werden. Die ersten Trainingseindrücke geben da gute Hoffnung. Er ist zielstrebig, emsig und zeigt großen Einsatz. Philipp zeigt, dass er in Zukunft mit Prenzlau einiges erreichen möchte.“

 

Herzlich willkommen Philipp und einen guten Start in deiner Heimatstadt.

Danke für deine Zeit und deine ausführlichen Antworten!

 

Foto: Trainer Rene Schilling (links), Phillip Stein (Mitte), Co-Trainer Jörg Scharein (rechts)

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