FSV Rot-Weiß Prenzlau e.V.
FSV Rot-Weiß Prenzlau e.V.

Männermannschaft

 

 

 

 

18.07.2021

Dem Pokalfinale einen weiteren Schritt näher

FSV Rot-Weiß - SV Blau-Weiß 90 Gartz II 4:0 (1:0)

 

Nach rund neunmonatiger Unterbrechung durften wir nun die Zweite Gartzer Mannschaft im Viertelfinale des Unteren Lübzer Kreispokals empfangen. Natürlich lag die Favoritenrolle auf Seiten der Prenzlauer und die nahmen auch von Beginn an das Heft in die Hand. Das wurde auch belohnt, als Denny Zabel aus etwa 20m einfach mal eine Rakete zündete, die direkt unter dem Dach des Gartzer Tores einschlug. Das sah gut aus und machte Lust auf mehr. Aber es kam nicht mehr, zumindest nicht in Halbzeit eins. Die Prenzlauer Dominanz konnte nicht in weitere Treffer umgesetzt werden - Anspiele aus dem Mittelfeld in die Spitze verpufften regelmäßig. Als Manko zeigte sich auch die Ausführung von Standards, vor allem aus Eckstößen entstand kaum Gefahr für das gegnerische Tor.

Halbzeit zwei zeigte sich da schon deutlich verbessert. Kurz nach Wiederanpfiff konnte Eric Ziese endlich das sehnlich erwartete 2:0 erzielen. Das Spiel nahm Fahrt auf und wenige Minuten später konnte Sebastian Turowski mit einem Doppelschlag auf 4:0 erhöhen. Das wars dann aber auch schon wieder. Die FSV-Abwehr hatte wenig tun, weil von den Gartzern kaum gefordert. Die Abteilung Angriff hatte beschlossen, dass ein 4:0 zum Weiterkommen reicht und vergab weitere gute Gelegenheiten zur Erhöhung des Spielstandes.

Fazit: Ein ungefährdetes Weiterkommen in einem sehr fairen Spiel, aber es wurde versäumt, auch im Hinblick auf die kommende Saison eine "Duftmarke" zu setzen.

Nun wartet nächsten Sonntag auswärts im Halbfinale die Zweite von Victoria Templin auf den FSV. Aber Vorsicht, die Templiner haben heute gezeigt, dass sie ordentlich Tore schießen können! Den Vertreter der Kreisklasse SV Wittstock haben sie mit 10:1 nach Hause geschickt. Auch bemerkenswert, der Mitfavorit SG Milmersdorf hatte heute bei der Angermünder Reserve mehr Mühe als erwartet. Nach einem 2:2 zum regulären Spielende, mussten sie das Elfmeterschießen bemühen, um eine Runde weiterzukommen.

Die Torschützen: 1:0 Dennys Zabel (9.), 2:0 Eric Ziese (48.), 3:0, 4:0 (Sebastian Turowski (51.,56.)

Spielervorstellung #08

 

Die Vorbereitung der neuen Saison ist in vollem Gange und das bedeutet auch, dass es Veränderungen im Spielerkader geben wird. Hier nun die letzte Vorstellung dieser Reihe in Form eines Interviews.

 

Heute: Denny Zabel

 

Hallo Denny,
bitte stelle dich kurz vor?

  • Mein Name ist Denny Zabel, ich bin 28 Jahre alt und bin aktuell noch bei der Bundeswehr tätig.

Für welche Vereine hast du bereits gespielt?

  • Im Männerbereich habe ich schon für folgende Vereine gespielt:

      - Torgelower FC Greif
      - Blau-Weiß Prenzlau
      - SV 1926 Lübbenow
      - Victoria Templin

 

Was ist der Grund, dass du dich für unsere Mannschaft und unseren Verein entschieden hast?

  • Ich möchte mit meiner sportlichen Erfahrung dem Verein helfen, die sportlichen Ziele zu erreichen.

Was waren/sind deine größten sportlichen Erfolge?

  • Landespokalsieger Mecklenburg-Vorpommern
  • Aufstieg in die Regionalliga
  • Kreispokalsieger mit Blau-Weiß Prenzlau
  • Aufstieg mit dem SV 1926 Lübbenow in die Uckermarkliga

Welches Ziel verfolgst du mit der Mannschaft?

  • Im Vordergrund stehen natürlich die sportliche Ziele des Vereins.

Welche Hobbys hast du neben dem Fußball?

  • Neben dem Fußball verbringe ich viel Zeit mit meiner Familie und Freunden.

Was ist deine Lieblingsposition?

  • Meine Lieblingsposition ist ganz klar linkes oder rechtes Mittelfeld.

Gibt es für dich in der Uckermark einen Fußballer, der besonders hervorsticht?

  • Ich möchte speziell keinen Spieler hervorheben, weil ich weiß, dass die Uckermark viele Fußballer besitzt, die das Zeug haben höherklassig zu spielen.

Welcher Trainer hat dich am meisten geprägt/beeindruckt?

  • Danny König beim Torgelower FC Greif.

Danke für deine Zeit und deine ausführlichen Antworten!

 

Trainer Jörg Scharein:
„Denny ist ein Spieler, der sehr viel Erfahrung mitbringt. Er möchte jetzt mithelfen, dass wir unsere Ziele erreichen. Seine Position ist im Mittelfeld. Denny soll bei uns ein Spieler sein, der die jungen Spieler unterstützt und führt. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit."

 

Foto: Denny Zabel (links), Co-Trainer Jörg Scharein (rechts)

Spielervorstellung #07

 

Die Vorbereitung der neuen Saison ist in vollem Gange und das bedeutet auch, dass es Veränderungen im Spielerkader geben wird. Um euch mit unseren neuen Spielern bekanntzumachen, werden wir sie jeweils in loser Folge in Form eines Interviews vorstellen.

 

Heute: Wellington Schäfer

 

Hallo Wellington,
bitte stelle dich kurz vor?

  • Mein Name ist Wellington Schäfer und ich bin mittlerweile 40 Jahre alt. Ich stamme aus Brasilien.

Für welche Vereine hast du bereits gespielt?

  • Zehn Jahre war ich auf der Sportschule CR Vasco da Gama in Brasilien. Weltweit habe ich für einige Vereine gespielt. In Deutschland war ich bei der SC Victoria Templin, beim Angermünder FC, beim SV Boitzenburg, Blau-Weiß Energie Prenzlau und nun für den FSV Rot-Weiß Prenzlau aktiv.

Was ist der Grund, dass du dich für unsere Mannschaft und unseren Verein entschieden hast?

  • Der Verein verfolgt einen Plan und klare Ziele. Diese sind sehr gut und haben mir imponiert. Mir der Mannschaft macht es mir sehr viel Spaß zu spielen und die Bedingungen in Prenzlau sind sehr gut.

Was waren/sind deine größten sportlichen Erfolge?

  • Ich war mal für die Nationalmannschaft in Brasilien nominiert, in der U18 mit Kaká und Ronaldinho Gaúcho zusammen. Ich habe einige Male vor 70.000 Zuschauern im Maracana Stadion spielen dürfen.

Welches Ziel verfolgst du mit der Mannschaft?

  • Ich möchte Spaß und Freude beim Fußball haben und natürlich mit den Jungs und dem Verein den Aufstieg schaffen und möglichst wieder ein paar Ligen nach oben kommen.

Welche Hobbys hast du neben dem Fußball?

  • Ich höre gerne Musik.

Welcher Fußballclub interessiert dich am meisten und wer ist dein Lieblingsspieler?  

  • Meine Lieblingsclubs sind CR Flamengo und Borussia Dortmund. Pelé ist mein absoluter Lieblingsspieler.  

Was ist deine Lieblingsposition?

  • Innverteidiger

Gegen welche Mannschaft hast du nie gerne gespielt?  

  • Gegen Einheit Grünow

Wer war dein unangenehmster bzw. härtester Gegenspieler?

  • Matthias Manteufel aus Grünow

Gibt es für dich in der Uckermark einen Fußballer, der besonders hervorsticht?  

  • Ja, und zwar mein ehemaliger Mitspieler David Schimmelpfennig.

Welcher Trainer hat dich am meisten geprägt/beeindruckt?

  • Das war mein ehemaliger Trainer Heiko Stäck.

Danke für deine Zeit und deine ausführlichen Antworten!

 

Kommentar Trainer Rene Schilling:
„Welli ist der erste waschechte Brasilianer, den ich trainieren darf und in Prenzlau kein Unbekannter. Er ist mit seinen 40 Jahren ein Routinier in unserem Team. Seine Art Fußball zu spielen imponiert mir und sein brasilianisches Temperament macht Freude auf mehr. Er wird unserer Abwehr Stabilität geben und unser Spiel bereichern. Wir sind froh, dass er sich spontan und ohne zu zögern für unserer Projekt Rot-Weiß Prenzlau entschieden hat.“

 

Foto: Trainer Rene Schilling (links), Wellington Schäfer (Mitte), Co-Trainer Jörg Scharein (rechts)

Spielervorstellung #06

 

Die Vorbereitung der neuen Saison ist in vollem Gange und das bedeutet auch, dass es Veränderungen im Spielerkader geben wird. Um euch mit unseren neuen Spielern bekanntzumachen, werden wir sie jeweils in loser Folge in Form eines Interviews vorstellen.

 

Heute: Enrico Bressel

 

Hallo Enno,
bitte stelle dich kurz vor?

  • Ich heiße Enrico Bressel, bin 33 alt und bin mittlerweile seit einigen Jahren in Prenzlau heimisch geworden.

Für welche Vereine hast du bereits gespielt?

  • Mein Jugendverein ist der SV Boitzenburg, für den ich 10 Jahre lang spielte, bevor ich im Alter von 16 Jahren zum FC Tollensesee Neubrandenburg aufs Sportgymnasium wechselte und auch für den Nachfolgeverein den 1. FC Neubrandenburg 04 auflief. Mit 20 kam die Anfrage vom Torgelower SV Greif. Für diesen Club spielte ich ein Jahr in der NOFV Oberliga Nord. Dann wechselte ich nach Prenzlau. Für den FSV Rot-Weiß Prenzlau und den Nachfolgeverein Blau-Weiß Energie war ich viele Jahre unterwegs, bevor die Insolvenz des Vereins einen Schlussstrich zog. Dann kam die Anfrage von Maik Zürner (VfB Gramzow) und wir waren uns einig, dass wir nicht nur beruflich einige Jahre zusammenarbeiten wollen.

Was ist der Grund, dass du dich für unsere Mannschaft und unseren Verein entschieden hast?

  • Der Kontakt nach Prenzlau ist immer bestehen geblieben. Mir war nach der Insolvenz klar, dass der Fußball in Prenzlau weiterhin bestehen bleiben wird und muss. Die Bedingungen sind top, viele ehemalige Mitspieler und Freunde sind weiterhin in der Mannschaft aktiv und auch meine ehemaligen Junioren sind langsam im Erwachsenenalter. Ich möchte dabei helfen, die jungen Spieler im Männerbereich zu integrieren aber auch gleichzeitig für die Jungs ein Begleiter auf dem Weg zum Erwachsen werden sein. Der Verein hat viel Potenzial und es gilt, noch etwas mehr gemeinsam „herauszukratzen“. Eine spannende und herausfordernde Aufgabe.

Was waren/sind deine größten sportlichen Erfolge?

  • Sportliche Erfolge in diesen Bereichen sind immer schwer. Aber ich erinnere mich gern an die Relegationsspiele mit den A-Junioren des FCN 04 zurück, wo wir in Dessau und anschließend in Neubrandenburg mit zwei Siegen den Aufstieg in die Regionalliga perfekt machten. Aber auch die Aufstiege mit dem FSV Rot-Weiß Prenzlau in die Landesliga und auch mit dem Nachfolgeverein Blau-Weiß Energie Prenzlau, waren prägend. Wir hatten jeweils guten Teamspirit.
    Natürlich auch die jüngeren Erfolge mit dem VfB waren genial. Mit dieser Anhängerschaft, diesem Fanlager, tollen Spielertypen und Charakteren durften wir den Pokalsieg feiern, 2mal das UM Masters gewinnen und konnten völlig überraschend den gut besetzten Local Energie Cup in Schwedt gewinnen. Das waren Momente, die in Erinnerung bleiben werden, mit anschließend überragenden Feiern beim VfB.

Welches Ziel verfolgst du mit der Mannschaft?

  • Dadurch, dass wir zur neuen Saison 2 Mannschaften an den Start bringen, ist das primäre Ziel, zwei Mannschaften zu entwickeln, die sportlich und menschlich Zusammenarbeiten und eine Einheit bilden. Dabei sollte der Fokus auf einem guten Teamgefühl, Zusammenhalt und Vereinsleben liegen. Nachdem der Antrag des Vereins auf Teilnahme in der KOL leider abgelehnt wurde, bleibt mit dieser Mannschaft und diesen Spielern nur das Ziel in die KOL aufzusteigen. Alles andere könnte man nach außen nicht verkaufen. Als nächste Etappe sollte dann die LK das Ziel sein. Da gehört Prenzlau mindestens hin. Spannende Derbys wie gegen Templin, Schönow, Gartz und den VfB Gramzow erleben zu können, darauf würden sich die Zuschauer nicht nur in Prenzlau freuen. Ich erinnere mich da gerne an ein Spiel mit Rot-Weiß Prenzlau gegen den VfB Gramzow zurück. An einem Freitagabend spielten wir 2:2 in vor 500 Zuschauern in Gramzow.

Welche Hobbys hast du neben dem Fußball?

  • Seit der Pandemie habe ich das Fahrradfahren für mich entdeckt. Aber auch jegliche Bewegungssportarten wie Wandern, Beachvolleyball, SUP, da kann ich entspannen.

Welcher Fußballclub interessiert dich am meisten und wer ist dein Lieblingsspieler?

  • Der eigene Club, alte ehemalige Vereine und natürlich der Rekordmeister, MiaSanMia.
    Lieblingsspieler war immer Bastian Schweinsteiger. Sympathisch, bodenständig, aber voller Ehrgeiz und Zielstrebigkeit zeichneten ihn aus.

Was ist deine Lieblingsposition?

  • Da ich mittlerweile doch schon zu den älteren Spielern gehöre, die Innenverteidiger-Position.

Gegen welche Mannschaft hast du nie gerne gespielt?

  • In Schönwalde. Dort habe ich immer mit Eigentoren „geglänzt“.

Wer war dein unangenehmster bzw. härtester Gegenspieler?

  • Da gab es einige gute Spieler, die uns vor Probleme gestellt haben. Nico Wendland, Nico Hubich vom FC Schwedt, Theo Bathke hat uns zu Hause in Prenzlau mal abgeschossen, Sörelinhio ist als Gegenspieler auch unangenehm. Aber das sind alles gute Jungs und gestandene Spieler.

Gibt es für dich in der Uckermark einen Fußballer, der besonders hervorsticht?

  • Ich könnte einen Spieler nennen, den ich lange begleiten durfte, aber wenn ich seinen Namen sage, kann ich es mir täglich anhören.  Nur so viel, er muss jetzt seine erste Männersaison ohne mich auskommen.

Welcher Trainer hat dich am meisten geprägt/beeindruckt?

  • In der Jugend auf alle Fälle mein Mentor in Boitzenburg, Dieter Hannig. In den letzten Jahren muss ich sagen, waren doch Heiko Stäck und vor allem auch Maik Zürner prägend. Beide hatten einen klaren Plan Fußball spielen zu wollen. Maik war darüber hinaus mehr als nur Trainer. Er war Trainer, Kollege und Freund. Ein stets offene und faire Kommunikation waren entscheidend dafür, dass wir mit dem VfB die Titel holten.

 

Danke für deine ausführlichen Antworten und Herzlich Willkommen zurück in Prenzlau!

Ein Dank gilt auch den Sportfreunden des VfB Gramzow, die sowohl bei Philipp Stein, als auch bei Enno Bressel die Freigaben erteilten bzw. erteilen und somit den Weg zurück nach Prenzlau ermöglichen.


Trainer Jörg Scharein:
„Enno spielte jetzt einige Jahre für das Landesklasseteam des VfB Gramzow. Der Kontakt zu ihm ist nie abgerissen. In der kommenden Saison soll er auf und neben dem Platz helfen, den Verein erfolgreich zu entwickeln. Seine Position sehen wir in der Abwehr und im Mittelfeld. Seine Einstellung ist vorbildlich. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit.“

 

Foto: Enrico Bressel (links), Co-Trainer Jörg Scharein (rechts)

Spielervorstellung #05

 

Die Vorbereitung der neuen Saison ist in vollem Gange und das bedeutet auch, dass es Veränderungen im Spielerkader geben wird. Um euch mit unseren neuen Spielern bekanntzumachen, werden wir sie jeweils in loser Folge in Form eines Interviews vorstellen.

 

Heute: Lukas Theel

 

Hallo Lukas,
bitte stelle dich kurz vor?

  • Moin Moin, mein Name ist Lukas Theel, ich bin 26 Jahre jung und wohne in der Nähe von Prenzlau.

Für welche Vereine hast du bereits gespielt?

  • Ich habe im Juniorenbereich in Prenzlau gespielt, danach war ich für Bandelow, Blau-Weiß Energie Prenzlau und jetzt zum Schluss für den SV 90 Pinnow aktiv. Nun kehre ich zurück in meine Heimat.

Was ist der Grund, dass du dich für unsere Mannschaft und unseren Verein
entschieden hast?

  • Prenzlau war schon immer mein Heimatverein und ich möchte diesem dabei helfen, wieder sportliche Erfolge einzufahren und das Vereinsleben aufzubauen.

Was waren/sind deine größten sportlichen Erfolge?

  • Meister und Pokalsieger (A-Junioren Rot-Weiß Prenzlau)
  • Kreisklassemeister und Aufsteiger (FSV Bandelow)
  • Lübzer Kreispokalsieger (Blau-Weiß Prenzlau)
  • Supercup FK Uckermark (Blau-Weiß Prenzlau)
  • 2 x Dähn-Liga Uckermark Meister und Aufsteiger (SV 90 Pinnow)
  • 2 x Hallencup Dähn-Liga Sieger

Welches Ziel verfolgst du mit der Mannschaft?

  • Kurzfristig den unteren Kreispokal gewinnen und der Aufstieg in die Kreisoberliga. Langfristig ist das Ziel, Prenzlau wieder in die Landesklasse zu bekommen.

Welche Hobbys hast du neben dem Fußball?

  • Ich unternehme gerne was mit meinen Freunden und am Haus gibt es auch immer genug zu tun.

Was ist deine Lieblingsposition?

  • Am liebsten zentral 10er, 6er oder Innenverteidiger. Hauptsache irgendwo in der Zentrale.

Gibt es für dich in der Uckermark einen Fußballer, der besonders hervorsticht?

  • Patrick Höfert vom SV 90 Pinnow. Ich durfte 4 Jahre mit ihm zusammenspielen. Das, was er in jedem Training und im jedem Spiel abruft, ist der Wahnsinn. Er war zudem auch der beste Kapitän, den ich je hatte.

Welcher Trainer hat dich am meisten geprägt/beeindruckt?

  • Es sind sogar 3. Bei den Junioren waren es Herr Radeke und Herr Birk. Im Männerbereich mein alter Trainer David Schrödter.

Danke für deine Zeit und deine ausführlichen Antworten Lukas. Willkommen zurück in deiner Heimatstadt und viel Erfolg für deine persönlichen Ziele.

Ein Dank gilt auch dem SV 90 Pinnow, der Lukas für diesen Wechsel keine Steine in den Weg legte.

 

Kommentar Trainer Jörg Scharein:
„Lukas ist ein Spieler, der auch aus Prenzlau stammt und in den letzten Jahren in der Landesklasse beim SV 90 Pinnow gespielt hat. Er ist technisch und taktisch gut ausgebildet. Seine Position sehen wir von der Abwehr bis Mittelfeld. Er ist ein Spieler mit klaren Ansagen und Vorstellungen.“

 

Foto: Lukas Theel (links), Co-Trainer Jörg Scharein (rechts)

Spielervorstellung #04

 

Die Vorbereitung der neuen Saison ist in vollem Gange und das bedeutet auch, dass es Veränderungen im Spielerkader geben wird. Um euch mit unseren neuen Spielern bekanntzumachen, werden wir sie jeweils in loser Folge in Form eines Interviews vorstellen.

 

Heute: Andy Schwarz

 

Hallo Andy,
bitte stelle dich kurz vor?

  • Hallo, mein Name ist Andy Schwarz. Ich bin 31 Jahre alt und gebürtiger    Prenzlauer.

Für welche Vereine hast du bereits gespielt?

  • Ich spielte fünf Jahre beim KSV 64 Prenzlau, zu der Zeit als der Verein noch eine Großfeldmannschaft hatte. Die letzten beiden Jahre führte ich das Team als Kapitän aufs Feld. Da ich ein sehr ambitionierter Mensch bin, entschied ich mich nach diesen fünf Jahren zu einem Wechsel in die 2. Mannschaft des FSV Rot-Weiß Prenzlau. Die Aussicht, sich zweimal die Woche im Training mit den Spielern einer Landesklasse- bzw. Landesliga- Mannschaft zu messen und von diesen zu lernen, war für mich hierbei der Hauptgrund.
    Nach einigen Jahren schaffte ich es auch in den Kader der 1. Mannschaft, als diese in der Saison 2015/16 die Meisterschaft gewann. Damals unter dem Namen Blau-Weiß Prenzlau. Nach der Insolvenz von BW-Prenzlau schloss ich mich dem SV Eintracht Göritz an. Leider spielte ich nach einigen Verletzungsproblemen die letzten Jahre nicht mehr aktiv Fußball, verfolgte jedoch aufmerksam das Geschehen im uckermärkischen Fußball.

Was ist der Grund, dass du dich für unsere Mannschaft und unseren Verein entschieden hast?

  • Viele alte Weggefährten sind hier im Verein aktiv, die mit Spaß und Ehrgeiz die Ziele des Vereins verfolgen. Ich selbst habe einfach Lust, den Verein so gut es geht zu unterstützen. Und vor allem kann ich es noch nicht lassen selber aktiv gegen den Ball zu treten.

Was waren/sind deine größten sportlichen Erfolge?

  • Meister Landesklasse Nord 2015/16
  • Kreispokalsieger Uckermark 2015/16 und 2016/17

Welches Ziel verfolgst du mit der Mannschaft?

  • Gerne möchte ich mittelfristig die 1. Mannschaft in der Landesklasse Nord und die 2. Mannschaft in der Kreisoberliga sehen. Als Kreisstadt wäre das für Prenzlau wichtig, sodass es auch für die jungen Fußballer, die in den Männerbereich aufrücken, attraktiv bleibt Fußball in Prenzlau zu spielen.

Welche Hobbys hast du neben dem Fußball?

  • Generell bin ich an Sportarten jeder Art interessiert und ein sehr aktiver Mensch. Im Sommer gehören dazu insbesondere Stand Up Paddeln, Inlineskaten und Rad fahren. Darüber hinaus spiele ich sehr gern Darts.

Welcher Fußballclub interessiert dich am meisten und wer ist dein Lieblingsspieler?

  • Mein Lieblingsverein ist Borussia Dortmund. Und da ich selbst Verteidiger bin, sind meine Lieblingsspieler Sergio Ramos und Mats Hummels.

Was ist deine Lieblingsposition?

  • Früher Rechtsverteidiger, aktuell eher Innenverteidiger. Und ansonsten da, wo der Trainer mich aufstellt.

Gegen welche Mannschaft hast du nie gerne gespielt?

  • Das ist die Mannschaft des KSV Gollmitz. Irgendwie waren das meist recht unglückliche Spiele für mich. Entweder waren wir als Mannschaft einfach nicht gut drauf oder ich war mit meiner eigenen Leistung unzufrieden.

Wer war dein unangenehmster bzw. härtester Gegenspieler?

  • Es gab so einige unangenehme Gegenspieler, aber spontan fällt mir niemand spezielles ein.

Gibt es für dich in der Uckermark einen Fußballer, der besonders hervorsticht?

  • Ich denke, die Uckermark hat mehr als nur einen hervorragenden Fußballer. Da möchte ich niemanden besonders hervorheben.

Welcher Trainer hat dich am meisten geprägt/beeindruckt?

  • Alle Trainer, mit denen ich trainieren durfte, haben mich ein Stück weit fußballerisch vorangebracht. Generell bin ich ein Mensch, der versucht aus Kritik zu lernen.
    Vielleicht am meisten beeindruckt hat mich allerdings Heiko Stäck. Taktisch konnte ich dort sehr viel mitnehmen.

Danke für deine Zeit und deine ausführlichen Antworten!

 

Trainer Jörg Scharein:
„Andy hat schon vor seiner schweren Verletzung (Kreuzbandriss) in Prenzlau gespielt. Er gehörte zum Kader der Landesklassemannschaft. Für Andy steht das Team immer an erster Stelle. Seine Position liegt im defensiven Bereich. Er ist für unseren Verein ein absoluter Gewinn.“

 

Foto: Andy Schwarz (links), Co-Trainer Jörg Scharein (rechts)

19.06.2021

Hitze- und Torflut im Uckerstadion

FSV Rot-Weiß - SV 1926 Lübbenow 9:3 (6:1)

 

Nach acht langen Monaten auferlegter Fußballpause gab es am Freitag Abend endlch wieder ein reguläres Spiel für die reichlich erschienen Zuschauer im Uckerstadion zu sehen. Da in dieser Woche die Regularien für den Spielbetrieb vom Fußballkreis gelockert wurden, gelang es recht kurzfristig ein Freundschaftsspiel mit dem Kreisoberligisten aus Lübbenow zu vereinbaren. Obwohl trotz der späten Anstoßzeit (18:30 Uhr) noch tropische Temperaturen herrschten, entwickelte sich ein erfreulich munteres Spiel mit Chancen auf beiden Seiten. Die Lübbenower anfänglich zwar mit dem besseren Spielfluss, aber Prenzlau machte die Tore. Das zur Halbzeit auf der Anzeigetafel stehende und durchaus überraschende 6:1 lag aber auch daran, dass der etatmäßige Torhüter der Lübbenower erst in Halbzeit zwei eingesetzt werden konnte. Ansonsten wurde anbetracht der Hitze und um den zahlreichen Neuzugängen Gelegenheit zum Präsentieren zu geben, fleißig durchgewechselt. Dadurch und durch das lange Fehlen der Spielpraxis, wurden fast erwartungsgemäß etliche Abstimmungsprobleme offengelegt, die bis zum Saisonbeginn sicher noch beseitigt werden können.

Auf alle Fälle hatten Spieler und Zuschauer nach so langer Zeit wieder Lust auf ein Match unter fast normalen Bedingungen, noch dazu mit einer so kaum zu erwartenden Torflut.

Die Tore erzielten für Prenzlau Jerome Schulz (3), Christoph Schmidt (2), Florian Redmann (1), Sebastian Turowski (1), Ole Czeslick (2)

für Lübbenow Marcel Kloke (1), Stephan Betke (1), Alexander Schulz (1)

Spielervorstellung #03

 

Die Vorbereitung der neuen Saison ist in vollem Gange und das bedeutet auch, dass es Veränderungen im Spielerkader geben wird. Um euch mit unseren neuen Spielern bekanntzumachen, werden wir sie jeweils in loser Folge in Form eines Interviews vorstellen.

 

Heute: Jan Bahr

 

Hallo Jan,

bitte stelle dich kurz vor ...

  • Mein Name ist Jan Bahr, Spitzname Barni. Ich bin 33 Jahre alt und wohne seit November 2019 in Prenzlau.
    Beruflich bin ich Verwaltungsfachangestellter beim Landkreis Uckermark.

Für welche Vereine hast du bereits gespielt?

  • Ich meiner aktiven Zeit habe ich einige Vereine auf deren Weg begleiten dürfen. Angefangen hat alles bei der SG Rot-Weiß Mittenwalde.
    Zudem habe ich für weitere folgende Vereine gespielt:
    Eintracht Haßleben, Gerswalder SV, KSV Gollmitz und SG Milmersdorf

Was ist der Grund, dass du dich für unsere Mannschaft und unseren Verein entschieden hast?

  • Durch den Wohnortwechsel nach Prenzlau und einer 2-jährigen Fußball- Abstinenz wurde ich durch eine Arbeitskollegin auf die Idee gebracht. Über Sebastian Turowski kam dann der Kontakt zustande, so dass ich bereits seit Oktober 2020 ein paarmal beim Training war und mittrainierte. Das Training gefiel mir und die Leute habe ich als sympathisch empfunden. Deshalb habe ich bei der jetzigen Anfrage nicht gezögert.

Was waren/sind deine größten sportlichen Erfolge?

  • Kreismeister und Pokalsieger 2007/2008
  • Pokalfinalist 2011
    Alles als Reservespieler beim Gerswalder SV.

Welches Ziel verfolgst du mit der Mannschaft?

  • Aufstieg mit der 2. Mannschaft in die Kreisliga

Welche Hobbys hast du neben dem Fußball?

  • Ich bin in der Feuerwehr Prenzlau und im Drachenboot bei den Wohnbaupiranhas aktiv.

Welcher Fußballclub interessiert dich am meisten und wer ist dein Lieblingsspieler?

  • Borussia Dortmund ist mein Lieblingsclub und Mats Hummels mein Lieblingsspieler.

Was ist deine Lieblingsposition?

  • Rechter Verteidiger oder rechtes Mittelfeld

Gegen welche Mannschaft hast du nie gerne gespielt?

  • Da gibt es keine bestimmte Mannschaft. Ein Fußballer spielt immer gerne!

Wer war dein unangenehmster bzw. härtester Gegenspieler?

  • Ich habe da keinen speziellen Spieler mehr in Erinnerung, aber es gab so einige sehr gute Fußballer, gegen die man schon sehr zu tun hatte. Beispielsweise sind das Daniel Schmidt, Stefan Günter oder Mario Buhse.

Gibt es für dich in der Uckermark einen Fußballer, der besonders hervorsticht?

  • Nein

Welche Trainer hat dich am meisten geprägt/beeindruckt?

  • Das waren Torsten Henschel und Mario Schmidt vom Gerswalder SV.

 

Kommentar Trainer Rene Schilling:
„Jan Bahr ist unser nächster Neuzugang. Auch er sucht eine neue Herausforderung und hat wieder Spaß am Fußball gefunden. Jan trainiert auch schon eine längere Zeit bei uns mit und entschloss sich, diese Saison uns anzuschließen. Jan sammelte schon Erfahrungen in einigen Uckermärkischen Teams bis er seine neue Fußballheimat nun bei uns, hier bei Rot-Weiß Prenzlau, gefunden hat. Seine Position liegt im defensiven Bereich. Dies hat er bereits auch im ersten Testspiel gegen SV 1926 Lübbenow gut unter Beweis gestellt.“

 

Willkommen in deinem neuen Verein Jan und viel Erfolg für deine gesetzten Ziele.

 

Foto: Trainer Rene Schilling (links), Jan Bahr (Mitte), Co-Trainer Jörg Scharein (rechts)

Spielervorstellung #02

 

Die Vorbereitung der neuen Saison ist in vollem Gange und das bedeutet auch, dass es Veränderungen im Spielerkader geben wird. Um euch mit unseren neuen Spielern bekanntzumachen, werden wir sie jeweils in loser Folge in Form eines Interviews vorstellen.

 

Heute: Joshua Schmietenknop

 

Hallo Joshua,
bitte stelle dich kurz vor?

  • Hallo, meine Name ist Joshua Schmietenknop, ich bin 28 Jahre alt und komme gebürtig aus Berlin. Seit meiner Kindheit wohne ich jedoch schon in Prenzlau.

Für welche Vereine hast du bereits gespielt?

  • Im Juniorenbereich habe ich bis zur D-Jugend für den KSV Schönermark gespielt, bevor ich nach Prenzlau gewechselt bin. Seitdem war ich nur für Prenzlau aktiv.

Was ist der Grund, dass du dich für unsere Mannschaft und unseren Verein entschieden hast?

  • Da ich schon vor einigen Jahre für Rot-Weiß Prenzlau gespielt habe, wollte ich es erneut in dieser Mannschaft probieren.

Was waren/sind deine größten sportlichen Erfolge?

  • 2 x Schulmeister
  • Aufstieg in die Landesliga mit der B-Jugend unter unserem damaligen Trainer David Blume

Welches Ziel verfolgst du mit der Mannschaft?

  • Natürlich erfolgreiche Spiele und ein mannschaftliches Miteinander zu erreichen.

Welche Hobbys hast du neben dem Fußball?

  • Angeln und Volleyball spielen

Was ist deine Lieblingsposition?

  • Rechter Verteidiger oder im Mittelfeld auf der 6er-Position.

Gibt es für dich in der Uckermark einen Fußballer, der besonders hervorsticht?

  • Danny Blume

Welcher Trainer hat dich am meisten geprägt/beeindruckt?

  • Das waren Herr Radecke und Herr Birk


Kommentar Trainer Rene Schilling:
„Joshua selbst sucht eine neue Herausforderung und trainierte bereits in der letzten Saison, bis zur Corona Pause, bei uns im Team zur Probe mit. Zur neuen Saison macht er Nägel mit Köpfen und hat sich unserem Team angeschlossen. Trotz längerer Fußballpause möchte er den Anschluss zum Team erreichen und einen guten Fitnesszustand erzielen. Er hat das Ziel, dem Team zu helfen und es zu unterstützen. Beim Training waren schone gute Ansätze zu sehen, jedoch ist nach der langen Pause auch noch Luft nach oben.“

 

Herzlich willkommen zurück im heimischen Uckerstadion Joshua.

Danke für deine Zeit und deine ausführlichen Antworten!

 

Foto: Trainer Rene Schilling (links), Joshua Schmietenknop (Mitte), Co-Trainer Jörg Scharein (rechts)

Spielervorstellung #01

 

Die Vorbereitung der neuen Saison ist in vollem Gange und das bedeutet auch, dass es Veränderungen im Spielerkader geben wird. Um euch mit unseren neuen Spielern bekanntzumachen, werden wir sie jeweils in loser Folge in Form eines Interviews vorstellen.

 

Heute: Philipp Stein

 

Hallo Philipp,
bitte stelle dich kurz vor?

  • Mein Name ist Philipp Stein, ich bin 21 Jahre alt und studiere aktuell an der Freien Universität in Berlin. Ich bin Torwart seit den F-Junioren und unterstütze Enrico Bressel als Trainer bei den A-Junioren.

Für welche Vereine hast du bereits gespielt?

  • Ich habe von den F bis zu den A – Junioren für Prenzlau gespielt, danach 4 Jahre für den VfB Gramzow und kehre nun wieder zurück.

Was ist der Grund, dass du dich für unsere Mannschaft und unseren Verein entschieden hast?

  • Ich bin zurückgekehrt, da ich einen sehr großen Teil meiner Laufbahn in diesem Verein verbracht habe und diesem dabei helfen will, wieder sportliche Erfolge einzufahren.

Was waren/sind deine größten sportlichen Erfolge?

  • Hallenkreismeister in der F-Jugend
  • Kreispokalsieger in der D-Jugend
  • Kreismeister mit Gramzow II 18/19
  • 5x bester Torwart
  • Super Cup Sieger des FK Uckermark mit dem VfB Gramzow im Jahr 2019

Welches Ziel verfolgst du mit der Mannschaft?

  • Ich möchte mit der Mannschaft bis in die Landesklasse aufsteigen und dort langfristig festsetzen.

Welche Hobbys hast du neben dem Fußball?

  • Ich verfolge und treibe gerne jegliche Sportarten, am ehesten dabei noch Fitnesstraining.

Welcher Fußballclub interessiert dich am meisten und wer ist dein Lieblingsspieler?

  • Mich interessiert als Club am meisten Hertha BSC, da ich bereits seit 2006 Fan von diesem Verein bin. Meine Lieblingsspieler sind zum einen Manuel Neuer, weil er mit seinem Torwartspiel für mich ein Vorbild ist und Thomas Müller, weil er trotz seiner Erfolge stets bodenständig geblieben ist und einen guten Sinn für Humor hat, sowie eine wichtige Personalie auf dem Platz bildet.

Was ist deine Lieblingsposition?

  • Torwart

Gegen welche Mannschaft hast du nie gerne gespielt?

  • Basdorf, da ich bei diesen Spielen immer schlechte Tage erwischt habe und dabei auch oft hoch verloren wurde.

Welche Trainer haben dich am meisten geprägt/beeindruckt?

  • Zum einen mein Vater, weil er mir überhaupt erst das Kicken beigebracht und mich bis zu den C - Junioren als Trainer begleitet hat, aber auch die lebende Legende Kai Fischer, weil er mit seiner Leidenschaft zum Sport und seiner Erfahrung, mein Verständnis für den Fußball auf einen noch höheren Level bringen konnte.


Kommentar Trainer Rene Schilling:
„Mit Philipp konnten wir einen jungen, talentierten, aufstrebenden Torwart zurück nach Prenzlau gewinnen. Er hat das Ziel, sich in Prenzlau zu entwickeln und möchte auf langer Sicht die Nummer 1 werden. Die ersten Trainingseindrücke geben da gute Hoffnung. Er ist zielstrebig, emsig und zeigt großen Einsatz. Philipp zeigt, dass er in Zukunft mit Prenzlau einiges erreichen möchte.“

 

Herzlich willkommen Philipp und einen guten Start in deiner Heimatstadt.

Danke für deine Zeit und deine ausführlichen Antworten!

 

Foto: Trainer Rene Schilling (links), Phillip Stein (Mitte), Co-Trainer Jörg Scharein (rechts)

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