FSV Rot-Weiß Prenzlau e.V.
FSV Rot-Weiß Prenzlau e.V.

Herren

 

 

 

 

21.06.2019

Spielabsage zum Saisonabschluss

 

Leider wurde das letzte Heimspiel am Sonntag (10 Uhr) gegen den Heinersdorfer SV II abgesagt. Die Heinersdorfer bekommen zum Saisonfinale keine spielfähige Mannschaft mehr zusammen. So kann auch die geplante Pokalübergabe des Staffelleiters für den errungenen Meistertitel im Rahmen des Spieles und vor den Fans nicht stattfinden und wird stattdessen während der Abschlussfeier der Mannschaft vollzogen. Sehr schade ...

16.06.2019

Überraschend hoher Auswärtserfolg in Gartz

 

Das der Gartzer Promi-Tipp mit dem 1:8 ziemlich nahe am realen Endergebnis lag, war im Vorfeld eigentlich gar nicht zu vermuten. Die Gartzer Reserve lag vor dem Spieltag im dichtgedrängten Verfolgerfeld immerhin auf Platz 5, mit Tendenz zu Rang 2. Und dann ließ sich das Spiel der Herrenmannschaft bei den Gartzern auch noch ähnlich an wie die Hinspielpartie, die "nur" mit einem 3:0 Heimsieg endete. Gleich mit dem ersten Angriff der blau-weißen hätte es im Kasten von Kai Michalak einschlagen können. Der Ball strich knapp am linken Pfosten vorbei und sorgte für reichlich Aufregung unter den Gartzer Anhängern. So ging es in der ersten Halbzeit munter weiter. Es entwickelte sich ein abwechslungsreiches Spiel mit guten Torgelegenheiten auf beiden Seiten. Der kleine, aber entscheidende Unterschied - die Prenzlauer zeigten sich vor dem Tor abgeklärter, während die Heimmannschaft eher harmlose Abschlüsse präsentierte. So dauerte es dann auch nur bis Minute 9 und Marvin Kuchinke schickte den Ball aus etwa 12 Metern flach Richtung kurzes Eck - 1:0. Den 0:4 Halbzeitstand markierten Martin Tamms mit zwei Treffern und Christoph Schmidt mit schönem Heber über den Torhüter hinweg. Allerdings hatten unsere Abteilung Sturm bis dahin auch noch drei Hundertprozenter liegen gelassen.

Angesichts des deutlichen Rückstands und der hohen Temperaturen wurden bei den Gartzern in Halbzeit zwei die Füße immer schwerer, so dass Prenzlau zunehmend leichteres Spiel im Vorwärtsgang hatte. Das wurde dann auch mit weiteren sechs Treffern reichlich ausgenutzt. Besonders auffallend im heutigen Spiel war "Mister 4-Tore-Pack" Martin Tamms. Er stresste immer wieder die Gartzer Abwehr und dabei speziell den Torhüter. Durch sein permanentes Nachsetzen konnte er heute sein Torkonto um weitere 4 Treffer auf jetzt 11 erhöhen. Den Treffer zum 0:5 erzielte übrigens Benedict Utech mit seinem ersten Saisontor. Den Torerfolg zum zwischenzeitlichen 1:8 in der 83. Minute  hatten sich die Gartzer redlich verdient. Den Zuschauern wurde auch Dank der mitspielenden Heimmannschaft und der sich daraus bietenden Räume ein unterhaltsames und für Kreisklasseverhältnisse durchaus niveauvolles Fußballspiel geboten. Das dadurch allerdings auch das Risiko für Gegentreffer steigt, konnte man heute wieder einmal beobachten.

Die Torschützen:

0:1 Marvin Kuchinke (9.), 0:2 Martin Tamms (14.), 0:3 Christoph Schmidt (22.), 0:4 Martin Tamms (41.), 0:5 Benedict Utech (50.), 0:6 Sebastian Turowski (60.), 0:7 Martin Tamms (63.), 0:8 Martin Tamms (69.), 1:8 Eric Landeck (83.), 1:9 Danny Holz (85.), 1:10 Alexander Mante (89.)

02.06.2019

Kaum Gegenwehr in Casekow

 

Bei sommerlicher Hitze wurde in Casekow im Nachmittagsspiel ein relativ lockerer 8:0 (5:0) Auswärtssieg der Herrenmannschaft eingefahren. Vom Anpfiff an übernahm der FSV die Regie in der Begegnung. Die Schwarz-Weißen beschränkten sich im Wesentlichen darauf, die auf sie zurollenden Angriffe der Prenzlauer abzuwarten und sie zu unterbinden, bevor es gefährlich für ihr Tor werden konnte. Das klappte nicht immer. Bereits in der 5. Minute (S.Turowski) rollte der Ball das erste Mal über die Torlinie. So ging es dann weiter - über die Außen wurde immer wieder Betrieb gemacht und das Torkonto bis zur Halbzeitpause, wie im Hinrundenspiel, auf 5 Treffer hochgeschraubt. In Halbzeit zwei das gleiche Bild. Prenzlau permanent am Drücker, Angriffsversuche der Casekower versandeten regelmäßig durch eigene Unzulänglichkeiten. Es gab im Spiel nur eine Situation, wo Udo im Tor des FSV ernsthaft eingreifen durfte. In der 75. Minute musste er blitzschnell abtauchen, um einen strammen flachen Schuss um den langen Pfosten herumzuleiten. Die folgende Ecke für Casekow brachte nichts ein. Anders die Gäste aus Prenzlau. Von den zahlreichen Chancen konnten noch drei in Zählbares umgewandelt werden. Der Rest wurde - wieder einmal - teils großzügig verschenkt. Es reichte trotzdem, das Spiel mit einem Tor mehr als die Hinrundenbegegnung (7:0) zu gewinnen. Das dürfte beim nächsten Spiel in 2 Wochen in Gartz dann nicht so einfach werden.

Die Torschützen:

0:1 S.Turowski (5.), 0:2 J.Schulz (19.), 0:3 D.Holz (23.), 0:4 Ch.Schmidt (24.), 0:5 J.Schulz (33.), 0:6 M.Kraft (48.), 0:7 S.Turowski (56.), 0:8 M.Kraft (83.)

19.05.2019

Festival der vergebenen Chancen

 

Das Heimspiel gegen Traktor Schönermark begann mit 15-minütiger Verspätung, da die Gäste zu Spielbeginn noch nicht vollständig angereist waren. Wobei vollständig realativ ist - bedingt durch das Norweger-Modell fand die Begegnung sowieso nur in einer 9+1 Formation statt. Wenn man sich in dem Zusammenhang die zunehmenden Personalnöte und die daraus resultierenden Spielabsagen, Abmeldungen von Mannschaften und die Bildung von Spielgemeinschaften in den Kreisligen ansieht, darf man gespannt sein, wie es dem Kreisfußballverband gelingen wird, zukünftig einen vernünftigen Spielbetrieb auf die Beine zu stellen. Die schrumpfende Anzahl an Mannschaften ist nicht zu übersehen.

Im Spiel gegen Schönermark legte der FSV los wie die Feuerwehr. Nach gut 10 Minuten stand es bereits 3:0 für die Hausherren - das ließ nichts Gutes für die Gäste befürchten. Aber Irrtum, von da an gingen die Rot-Weißen gnädig mit ihren Gästen um. Die weiterhin vorhandenen guten Schussgelegenheiten wurden von nun an wohl angesichts des sicheren Vorsprungs und nachlassender Konzentration reihenweise vergeben. So durfte erst kurz vor der Pause der vierte Treffer bejubelt werden. In Halbzeit eins musste sich dann sogar Udo Burmeister im Tor der Prenzlauer zweimal auszeichnen. Halbzeit zwei lief dann ähnlich ab, jedenfalls bis zum 5:0. Dann nahm die FSV-Abwehr einen Freistoß der Traktoristen von halblinks nicht allzu ernst und prompt fand der Schuss über die Köpfe der Spieler hinweg seinen Weg ins Tor. Das bedeutete die zwischenzeitliche Resultatsverbesserung zum 5:1. Prenzlau konnte aber bis zum eine halbe Minute vor Ablauf der offiziellen Spielzeit erfolgten Schlusspfiff immerhin noch auf 7:1 erhöhen. Allerdings war weit mehr drin, wenn man z.B. nur an die beiden Pfostenschüsse denkt oder an die Gelegenheiten von Michael Kraft (75.) und Christoph Schmidt (78.), wo beide jeweils frei vor dem Kasten den Torhüter nicht überwinden konnten. Durch seine drei Treffer in diesem Spiel hat Christoph Schmidt inzwischen auch die 30-Tore-Marke in der Torjägerliste geknackt.

Vor dem letzten Heimspiel der Saison folgen jetzt erst einmal zwei Auswärtsbegenungen. Am 02.06. geht es zuerst nach Casekow (Anstoß 14 Uhr) und am 16.06. nach Gartz (Anstoß 10 Uhr). Gartz II ist derzeit Tabellenzweiter, das könnte also noch mal ein Match der spannenderen Sorte werden.

Hier die Torschützen:

0:1 Sebastian Turowski (6.), 2:0 Alexander Mante (9.), 3:0 Christoph Schmidt (11.), 4:0 Christoph Schmidt (40.), 5:0 Michael Kraft (51.), 5:1 Andy Schmidt (59.), 6:1 Felix Deutschmann (71.), 7:1 Christoph Schmidt (82.)

12.05.2019

Beim Favoriten glückliches Remis erkämpft

 

Klingt komisch - ist aber so. Tatsächlich stand beim Power-Ranking auf FuPa.net der SV Grün-Weiß Dobberzin, da sie die letzten 5 Spiele gewonnen hatten, am 18. Spieltag vor dem FSV auf Rang 1. Und die Prenzlauer, mit einer Notelf und ohne Wechselspieler in Dobberzin angereist, schienen sich dieser Statistik sogar anpassen zu wollen. Während sie in der ersten Halbzeit zumindest versuchten, ihr gewohntes Spiel aufzuziehen, wurde in der zweiten Halbzeit das Dobberziner Tor zum Naturschutzgebiet erklärt und praktisch keine Schüsse mehr darauf abgegeben. Der Torhüter der Grün-Weißen hatte in Durchgang zwei relativ leichtes Spiel, während Kai Michalak auf der Gegenseite deutlich intensiver gefordert wurde. Das 0:1 durch Jerry in der 31. Minute, was auch den Halbzeitstand darstellte, gab dem FSV keinen Auftrieb. Im Gegenteil, Dobberzin übernahm mehr und mehr das Spielgeschehen. Der Ausgleichstreffer durch Kevin Bagull in Minute 71 lag dann auch förmlich in der Luft. Und die Grün-Weißen machten weiter, waren dem Führungstreffer deutlich näher als der FSV. Prenzlau - ähnlich wie im letzten Auswärtsspiel in Passow - erschreckend harmlos im Angriff. Trotz dieses erneuten 1:1 Auswärts-Remis gilt es, der Mannschaft zu der bisher gezeigten Saisonleistung zu gratulieren: Nach diesem Spieltag steht nun nach dem Aufstieg auch die Meisterschaft rechnerisch fest. Nun gilt es, in den ausstehenden 4 Spielen noch mal richtig Gas zu geben und sich würdig aus der Kreisklasse zu verabschieden.

Die Tore erzielten:

0:1 Jeromé Schulz (31.), 1:1 Kevin Bagull (71.)

05.05.2019

Saisonziel vorfristig erreicht

 

Die Mission Aufstieg ist 5 Spieltage vor Saisonende erledigt. Grün-Weiß Dobberzin, auf Rang 3 liegend, hat 18 Punkte Rückstand bei noch 15 zu vergebenden Punkten. Gartz II hat zwar 3 Punkte mehr auf dem Konto und könnte (rein theoretisch) noch Kreismeister werden, müsste dazu aber alle Spiele gewinnen, gleichzeitig der FSV alle Spiele verlieren und auch noch eine etwa 85-Tore-Differenz aufholen. Ein Aufstieg wäre trotzdem nicht möglich, da Gartz II für die Mannschaft das sogenannte Norweger-Modell gemeldet hat und damit nicht aufstiegsberechtigt ist.

Im heutigen Heimspiel gegen die SG Crussow zeigte die Prenzlauer Mannschaft zwei Gesichter. Die erste Halbzeit lief im Stile des 1:1 Unentschieden letzte Woche in Passow ab. Feldüberlegen, aber harmlos vor dem Tor. Man konnte fast den Eindruck gewinnen, die Mannschaft hätte sich nun nach 17 Spieltagen dem Niveau der Kreisklasse angepasst. So musste man die freundliche Unterstützung der Crussower in Anspruch nehmen und sich dafür bedanken, dass der Ball durch eine misslungene Abwehraktion plötzlich den Weg über den Torhüter hinweg in's Gästetor fand. Da schrieb man die 14. Spielminute und danach  - wieder Flaute. So dauerte es bis zu Minute 44, als das Spielgerät unverhofft vor den Füßen von Danny Holz an der Grenze zum Fünfmeterraum auftauchte. Danny fackelte nicht lange und versenkte den Ball unter dem Torhüter hindurch zur 2:0 Halbzeitführung. So richtig Stimmung wollte aber trotzdem nicht aufkommen. Einen großen Anteil daran hatte aber auch die wieder einmal komplett ausgefallene Audioanlage - keine Musik, keine Ansagen, keine Jingles. So herrschte über die gesamte Spielzeit, ungeachtet dessen was noch kommen sollte, eine seltsam anmutende "Friedhofsruhe".

In der zweiten Halbzeit sah man dann eine wie ausgewechselt spielende Prenzlauer Mannschaft. In der Pause muss Miraculix wohl den richtigen Zaubertrank verabreicht haben. Das Spiel war kaum angepfiffen, da fielen die Tore wie reife Früchte - 46. Minute 3:0, 47. Minute 4:0, 48. Minute 5:0 und 50. Minute 6:0! Die Crussower wussten wahrscheinlich gar, wie ihnen geschieht und die Prenzlauer Zuschauer betrachteten die Szenerie mit ungläubigem Staunen. Dabei ging auch fast unter, dass beim 4:0 durch Sebastian Turowski der hundertste Treffer in dieser Saison für den FSV erzielt wurde. Danach beruhigte sich das Geschehen wieder etwas, dennoch machten die Rot-Weißen unheimlich Druck und erzielten weiterhin Tor um Tor, bis am Ende ein 11:0 auf der Anzeigetafel stand. In der 59. Minute kam sogar Keeper Udo Burmeister zum Torerfolg, als er einen Strafstoß sicher zum 7:0 verwandelte. Zum Glück für Crussow wurde noch eine Reihe weiterer guter Einschussmöglichkeiten vergeben. Auf alle Fälle haben wir in der zweiten Halbzeit den FSV gesehen, den man auch nächste Saison in der Kreisliga sehen möchte.

Die Torschützen waren:

(14' ET) Jörn Fähnrich, (44', 48') Danny Holz, (46') René Schilling, (47', 86') Sebastian Turowski, (50') Jeromé Schulz, (59') Udo Burmeister, (64') Martin Tamms, (71') Christoph Schmidt, (85') Tom Flemming

28.04.2019

In Passow hat nichts gepasst

 

Am 16. Spieltag und nach dem mit Ach und Krach erreichten Unentschieden gab der FSV seine weiße Weste in Passow ab. Das war erste Verlustpunkt der Saison und es hätten durchaus auch derer drei werden können.

Bereits von Beginn an bekamen die offiziell 45 Zuschauer - und damit die vom Gastgeber erwartete Rekordkulisse - ein merkwürdig uninspiriertes Spiel der Prenzlauer präsentiert. Obwohl durch das Norweger-Modell nur 9 Feldspieler jeder Mannschaft auf dem Platz standen, wurden die dadurch vorhandenen Freiräume nicht genutzt. Im Gegenteil, zu häufig sah man das Spiel durch die Mitte und zu wenig Bewegung im Vorwärtsgang. Die linke Offensivseite war teilweise völlig verwaist. Der FSV zwar mit permanenter Feldüberlegenheit, aber richtig gefährlich wurde es nur einmal, als ein Kopfball das Lattenkreuz des Passower Tors touchierte. So blieb es beim mageren 0:0 zur Pause.

Die Hoffnung auf Besserung in Halbzeit zwei erfüllte sich nicht. Das Spiel lief weiter wie gehabt. Prenzlau belagerte das Tor der SpG Schönow/Passow, die aber mit allem was sie hatten ihre Bude verteidigten. In der 58. Spielminute wurde dann wieder mal ein Klischee bedient - eine Mannschaft macht das Spiel und die andere schießt das Tor. Maurice Bäuerle bekam im Mittelfeld den Ball zugespielt, startete unaufhaltsam seinen Sturmlauf über halbrechts Richtung Prenzlauer Tor und versenkte die Kugel mit einem straffen Flachschuss ins lange Eck. Das war praktisch der Weckruf für den FSV. Jetzt endlich zog das Tempo an, das Tor der SpG glich immer mehr einer Festung im Belagerungszustand. In der 72. Minute wäre das aber fast ins Auge gegangen. Aus einem Konter der SpG entstand eine Doppelchance, die im Torraum gerade noch entschärft werden konnte. So blieb es beim Anrennen der Prenzlauer bei immer knapper werdender Spielzeit. Chancen entstanden dabei reichlich, wurden bis auf einen Pfostenschuss aber selten gefährlich. Immer wieder war ein Passower Kopf oder Bein dazwischen, Schüsse landeten im Fangnetz oder in den angrenzenden Grünanlagen. Was durchkam, wurde Beute des guten Heimtorhüters. So musste der FSV die fünfminütige Nachspielzeit bemühen, um wenigstens noch ein Unentschieden zu erreichen. Nach Ecke von links zog Micha Kraft zentral aus etwa 11 Metern ab und versenkte das Ding zum 1:1 Ausgleich im Tor. Danach gab's noch eine Möglichkeit zum Torschuss, dann war Schluss und die SpG Schönow/Passow durch ihre erfolgreiche Abwehrschlacht verdient mit einem Punkt belohnt.

Am 5. Mai ab 10 Uhr wird die SG Crussow (Platz 5) zum Heimspiel im Prenzlauer Uckerstadion erwartet.

Torschütze für Prenzlau: Michael Kraft (90' +2)

14.04.2019

Heimsieg mit Hindernissen

 

Mit dem Knacken der 100-Tore-Marke ist es am 15. Spieltag noch nichts geworden - 95 Tore stehen jetzt auf der Habenseite. Obwohl nach dem Abpfiff mit dem 6:0 gegen den VfB Preußen wieder ein deutlicher Sieg auf der Anzeigetafel stand, war heute ziemlich viel Sand im Getriebe. Nicht nur, dass sich die zahlreichen Zuschauer (80) weder am trüben, winterlich kalten Wetter, noch am Spiel der Prenzlauer Mannschaft erwärmen konnten - auch die Audioanlage im Stadion hatte nach vorhergehenden Reparaturarbeiten nun vollends den Dienst quittiert. So gab es heute ungewohnterweise weder Musik noch Ansagen im Stadion.

In den neunzig Spielminuten war der FSV zwar, wie so oft zuvor, spielerisch deutlich überlegen - allerdings meist nur bis zur Strafraumgrenze der Gäste. Dort arbeitete man sich regelmäßig an der vielbeinigen Abwehr der Preußen ab. Zu wenig Bewegung, die Ungenauigkeiten bei den finalen Pässen und Unzulänglichkeiten bei der Ballannahme ermöglichten es den Preußen zu oft, die Bälle nach vorn und damit aus der unmittelbaren Gefahrenzone zu schlagen. Nimmt man die Spielanteile als Maßstab, erzeugte der FSV einfach zu wenig Torgefahr. Ging es dann doch mal schnell und geradlinig nach vorn, oft war Jeromé Schulz daran beteiligt, ergaben sich zwangsläufig die erwarteten Tormöglichkeiten. Die Abwehr wenig gefordert, stand aber bis auf einige kribbelige Szenen solide. Besonders gefährlich wurde es bei der Doppelchance in der 32. Minute beim verheißungsvollsten Vorstoß der Gäste. Da ging es im Prenzlauer Fünf-Meter-Raum drunter und drüber - erst warf sich Kai Michalak in den Torschuss, bevor der zweite Ball gerade noch von der Torlinie geschlagen wurde. Das wäre der Anschlusstreffer zum 2:1 gewesen. Seinen Einstand bei den Männern gab heute übrigens Michal Kruszynski, der bisher bei den A-Junioren spielte, jetzt aber durch das Erreichen der 18 Jahre-Altersgrenze für die Männermannschaft spielberechtigt ist.

Insgesamt kann man mit dem 6:0 (3:0) als Ergebnis sicher zufrieden sein, spielerisch darf ruhig noch eine Schippe draufgelegt werden. Gelegenheit dazu wird aber erst in zwei Wochen sein. Das Osterwochenende ist spielfrei und den Sonntag darauf wartet der Tabellendritte, die SpG Schönow/Passow, auf die Gäste aus Prenzlau.

Die Torschützen: 1:0 Sebastian Turowski (12.), 2:0 Martin Tamms (15.), 3:0 Jeromè Schulz (42.), 4:0 Jeromè Schulz (66.), 5:0 Jeromè Schulz (88.), 6:0 Michael Kraft (90.)

07.04.2019

3 Punkte und 10 Tore mehr auf dem Konto

 

Das Auswärtsspiel der Männermannschaft gegen die Spg Criewen/PSV Schwedt auf dem Sportplatz in Kunow war wieder mal eine sehr einseitige Partie. Der Gastgeber war mit dem Offensivdrang der Prenzlauer ziemlich überfordert und in ihrem Strafraum ging es des öfteren turbulent zu. Bereits in Minute vier ein sehenswerter Treffer von Jerry, volley von halbrechts in hohem Bogen über den Torhüter hinweg in's Netz. Ähnlich eindrucksvoll auch das 0:4 durch Christoph Schmidt durch einen Distanzschuss aus zentraler Position, der unhaltbar im Dreiangel einschlug. Der 0:5 Halbzeitstand war deutlich, entsprach aber dem Spielverlauf. Die zweite Halbzeit begann mit dem schon mehrfach gesehenen "Hänger" der FSV-Truppe. Anbetracht des sicheren Vorsprungs mangelte es an der nötigen Durchschlagskraft und man wartete vergeblich auf weitere Treffer. Der Gastgeber kam in dieser Phase sogar zu seiner besten und auch fast einzigen Chance, die Latte verhinderte den in der Luft liegenden Gegentreffer. Zwanzig Minuten vor Schluss zog der FSV die Zügel aber noch einmal an und überrollte die Abwehr der Heimelf ein ums andere Mal. Das Resultat waren weitere 5 Treffer zum Schlussstand von 0:10. Der Torhüter von Criewen / Schwedt hatte über den gesamten Spielverlauf alle Hände voll zu tun und lieferte dabei einen recht ordentlichen Job ab. Das und die Inkonsequenz der Prenzlauer bei etlichen Torschüssen verhinderten ein noch größeres Debakel der Heimmannschaft. Da der Tabellenzweite Gartz im Heimspiel gegen Dobberzin eine 1:4 Niederlage kassierte, ist der Vorsprung auf jetzt 17 Punkte angewachsen (Prenzlau 42, Gartz und Crussow 25 Punkte).

Zum nächsten Heimspiel am 14. April wird der VfB Preußen erwartet und natürlich weitere 3 Punkte im heimischen Stadion.

Die Torschützen:

Jeromé Schulz (4', 27', 81'), Marvin Kuchinke (17'), Christoph Schmidt (29', 35'), Tom Flemming (70'), Vincent Utech (77'), Danny Holz (79'), Felix Deutschmann (86')

31.03.2019

Hinspielergebnis bestätigt

 

Am zweiten Spieltag der Hinrunde kam unsere Herren-Mannschaft mit einem 8:1 Sieg aus Tantow zurück und im heutigen Heimspiel hatten sie wieder genau acht Tore auf der Habenseite. Dem Tantower SV gelang auch in diesem Spiel wieder ein Treffer - allerdings landete der diesmal kurz vor der Halbzeitpause zum 4:0 im eigenen Tor. Der Spielstand gibt auch den Spielverlauf wieder. Im Gegensatz zum letzten Spiel in Grünow war Tantow nicht ansatzweise in der Lage, den Erfolg der Prenzlauer zu gefährden. Es gab lediglich zwei Situationen, die Torgefahr ausstrahlten. In Halbzeit eins - kurz nach dem Prenzlauer 1:0 durch Christoph Schmidt - ließ ein Tantower die FSV-Abwehr schlecht aussehen und stürmte allein auf das Tor von Udo Burmeister zu. Der aber bewahrte die Ruhe und entschärfte in höchster Not den Torschuss. Dann in Halbzeit zwei ein schnell ausgeführter Freistoß von Tantow. Die Prenzlauer Mauer war noch mit sich selbst beschäftigt, als der Ball schon gefährlich auf das FSV-Tor zuflog. Aber wieder war Udo zur Stelle und lenkte den Ball reaktionsschnell über die Latte. Christoph Schmidt schnürte diesmal einen Dreierpack und erhöhte sein Konto auf jetzt 25 Treffer. Das 8:0 Endresultat ist zwar deutlich, hätte aber bei schnellerem und konsequenterem Spiel in die Spitzen gut und gerne noch höher ausfallen können. Hinzu kommt, dass der Ball im Verlauf des Spiels zweimal mit der Latte des Tantower Tores Bekanntschaft machte und Sebastian Turowski in Halbzeit zwei - da stand es allerdings bereits 7:0 - einen Elfmeter am Tantower Tor vorbei schoss.

Nächsten Sonntag wartet dann die Spg Criewen/PSV Schwedt auf den Prenzlauer Tross. In Prenzlau gab es in der Hinrunde trotz schwachem Spiel ein deutliches 5:1.

Die Torschützen: 1:0 Christoph Schmidt (10.), 2:0 Jeromè Schulz (18.), 3:0 Tom Flemming (27.), 4:0 Eigentor (45.), 5:0 Christoph Schmidt (48.), 6:0 Sebastian Turowski (63.), 7:0 Sebastian Turowski (69.), 8:0 Christoph Schmidt (89.)

24.03.2019

Das war knapp!

 

Das Duell der Männermannschaft bei Einheit Grünow II als Tabellenzweitem erfüllte den Anspruch Spitzenspiel zumindest in Sachen Spannung, denn der Begriff Spitzenkampf beschreibt wohl eher das Geschehen. Vor allem auf Prenzlauer Seite vermisste man fast völlig die spielerische Komponente. Die Begegnung war geprägt von vielen Zweikämpfen und Fouls auf beiden Seiten. Ein ungewohntes Bild - der Ball lief beim Gegner im Verlauf des Spiels deutlich besser als beim Tabellenführer. Dabei kam das frühe Tor dem FSV eigentlich entgegen. Bereits mit dem ersten Angriff in Minute 1 konnte Danny Holz mit schönem Schuss in's Grünower Tor die 1:0 Führung erzielen. Doch Grünow zeigte sich davon kaum beeindruckt, sie hielten kämpferisch dagegen und das Spiel offen. Selbst als Danny in der 40. Minute nach perfektem Zuspiel von Christoph Schmidt auf 2:0 erhöhte, änderte sich wenig am Spielverlauf. Weil Grünow vor allem durch Standards enorm gefährlich war, fiel auch prompt 3 Minuten später der Anschlusstreffer durch einen Freistoß. Zentral über die Mauer in's obere Toreck - klasse geschossen und damit kaum haltbar.

In Halbzeit zwei ein ähnliches Bild. Die wenigen Prenzlauer Angriffe verpufften wirkungslos. Die Bälle wurden meist planlos nach vorn geschlagen und wurden leichte Beute der Grünower oder gingen durch unnötige Zweikämpfe verloren. Je länger das Spiel dauerte, desto weniger konnte der FSV sich aus seiner Hälfte befreien. Im Gegensatz dazu spürte der Gastgeber, dass heute mindestens ein Remis gegen den Tabellenführer möglich war und erhöhte immer mehr den Druck. Rot-Weiß konnte aber mit Glück und Geschick den knappen Vorsprung über die Zeit retten. Kein schönes Spiel, aber drei wichtige Punkte im Sack und damit weiterhin verlustpunktfrei. Der Vorsprung auf die Verfolger ist damit auf 14 Punkte angestiegen.

21.03.2019

Spitzenspiel zum Rückrundenstart

 

Die zweite Hälfte des Rennens um den Aufstieg in die Kreisliga beginnt für die Männer des FSV gleich mit einem Spitzenspiel. Der Tabellenzweite FC Einheit Grünow II erwartet den souveränen Tabellenführer der Kreisklasse Staffel A. Der Abstand zwischen beiden Teams beträgt aktuell 13 Punkte. Dazu kommt das überzeugende Torverhältnis der Rot-Weißen von 69:4. Einfach wird es wahrscheinlich trotzdem nicht - im ersten Spiel der Hinrunde fielen die Tore gegen Grünow zum 4:0 Auftakterfolg auch erst in der zweiten Halbzeit. Allerdings ist unsere Truppe in dem halben Jahr, in dem sie zusammenspielt, auch gereift und besser aufeinander eingestellt. Der FSV sollte am Sonntag in der Lage sein, die guten Ergebnisse aus den Vorbereitungsspielen und der Hinrunde zu bestätigen und die drei Punkte auf dem Weg zur Meisterschaft mit nach Hause zu nehmen.

17.03.2019

Sieg im letzten Testspiel gegen den Dedelower SV 90

 

Das Spiel auf dem Woldegker Kunstrasen begann auf zweierlei Art ungewöhnlich. Zuerst warteten die Teams vergeblich auf den angesetzten Schiedsrichter. Um dennoch spielen zu können, einigte man sich darauf, dass jede Halbzeit ein Vertreter einer der beiden Mannschaften die Spielleitung übernahm. Das klappte im Endeffekt ganz gut. Zum Zweiten musste sich der FSV gehörig gegen die Anfangsoffensive der Dedelower wehren. Das FSV-Tor wurde einige Male gefährlich unter Beschuss genommen und Torhüter Kai Michalak hatte mehrfach Gelegenheit sich auszuzeichnen. Nach etwa zehn Minuten ohne zählbaren Erfolg hatten die Dedelower ihr Pulver im Wesentlichen verschossen, Prenzlau befreite sich mehr und mehr und es entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel. Prenzlau von da an mit den besseren Chancen. Alleine Tom Flemming vergab in der ersten Halbzeit zwei dicke Chancen zur Führung, in Halbzeit zwei kam noch eine weitere dazu. Mit dem 0:0 ging es in die Pause. Im Verlauf der zweiten Halbzeit baute Dedelow immer weiter ab. Prenzlau erspielte sich eine Reihe weiterer guter Tormöglichkeiten, die meist leichtfertig vergeben wurden. Besser machten es Christoph Schmidt, der von der linken Seite außerhalb des Strafraumes das lange obere Toreck anvisierte und über den überraschten Torhüter das 1:0 erzielte und Michael Kraft, der einfach mal aus etwa 18 Metern auf das Tor abzog - drin und 2:0. Der Schuss war zwar von der Kategorie haltbar, aber was soll's - die 2-Tore-Führung und damit das Endresultat mittlerweile mehr als verdient. Dedelow hatte bis Spielende nichts gefahrbringendes mehr anzubieten. Wenn man etwas kritisch anbringen möchte, dann das von der Reihe guter Torchancen zu viele leichtfertig vergeben wurden.

Generell bleibt festzustellen, dass die Mannschaft mit Zuversicht und breiter Brust in die Rückrunde starten kann. Von den fünf Vorbereitungsspielen gegen überwiegend höherklassige Gegner wurden vier gewonnen und ein Unentschieden erreicht. Wichtig wird es sein, den Schwung aus den Testspielen mit in das erste  - und wahrscheinlich schwerste - erste Rückrundenspiel nach Grünow mitzunehmen. Grünow II belegt aktuell den zweiten Tabellenplatz und wird sicherlich alles versuchen, dem FSV die ersten Verlustpunkte der Saison beizubringen.

15.03.2019

Dritter Auftritt in Woldegk

 

Da die Stadt Prenzlau es trotz bester Voraussetzungen nicht geschafft hat, einen eigenen Kunstrasenplatz im Stadion zu installieren, geht es in der Vorbereitung also wieder einmal nach Woldegk. Dort kommt es am Sonntag ab 13 Uhr zum freundschaftlichen Aufeinandertreffen mit dem Dedelower SV 90. Die Dedelower haben in der Kreisliga bisher 17 Punkte gesammelt und liegen damit auf Platz 5. Nach den vor allem auch gegen höherklassige Mannschaften erfolgreichen Vorbereitungsspielen, sollte auch im letzten Testspiel eine Niederlage keine Option sein. Und dann geht's in Grünow endlich wieder weiter im Aufstiegsrennen der Kreisklasse A.

09.03.2019

Vom Winde verweht

 

Überzeugend war es nicht, aber schlussendlich konnte doch noch ein 2:0 Sieg im Testspiel der Männermannschaft in Potzlow verbucht werden. Ein Grund, dass es nicht so lief wie gewohnt bzw. erwartet, lag auch in den äußeren Bedingungen. Hohe Bälle wurden ein Opfer des heftigen Winds, der über den Sportplatz fegte. Den Ball am Boden zu halten war auch nicht unbedingt eine Option. Die Bälle bei flachen Pässen hoppelten lustig über den unebenen "Rasen", was in der Folge kaum ein ordentliches Spiel zuließ. Dazu kamen ungewohnt viele verlorene Zweikämpfe und Ballverluste. So ergaben sich in der ersten Hälfte kaum Torchancen, der Potzlower SV fast noch mit den besseren Abschlüssen, wenn auch nicht unbedingt gefährlich. Nach dem 0:0 zur Halbzeitpause trat Prenzlau mit dem Wind im Rücken und frischem Personal zur zweiten Spielhälfte an. Jetzt lief es etwas besser - das Potzlower Tor wurde nun öfter in's Visier genommen, doch die meisten Bälle musste der Torhüter vom angrenzenden Acker einsammeln. So brauchte es dann auch eine Standardsituation, um in Führung zu gehen - nach Ecke von rechts konnte Alex Mante einnicken. Endlich das erlösende 1:0. Es bedurfte dann aber noch etwa einer halbe Stunde und etlicher Schussversuche, um den Endstand zum 2:0 herzustellen. Nach 80 Spielminuten verschätzte sich der Potzlower Torhüter bei einem hohen Ball. Dieser glitt ihm über den Handschuh, Jeromé Schulz stand goldrichtig und der Ball zappelte im Netz. Viel passierte dann nicht mehr, außer dem Schlusspfiff, der dem windigen Treiben ein Ende setzte.

Nächsten Sonntag ab 13 Uhr gibt's das letzte Vorbereitungsspiel gegen den Dedelower SV - dann wieder in Woldegk - zu sehen.

03.03.2019

Das war deutlich!

 

Am Sonntag Nachmittag traf sich die Männermannschaft wiederum in Woldegk zum nächsten Testspiel gegen den Kreisligisten Penkuner SV Rot-Weiß II. Bei diesem Spiel war durchaus ein Klasenunterschied zu sehen - allerdings mit umgekehrten Vorzeichen. Die Kreisklassemannschaft aus Prenzlau diktierte von Anbeginn an das Geschehen auf dem Platz. So waren gut 10 Minuten gespielt, da zappelte der Ball das erste Mal im Penkuner Netz. Schnell ging es über links nach vorn, Eingabe vor das Tor und Micha Kraft hatte nach kurzem Tänzchen mit dem Kapitän der Penkuner wenig Mühe den Ball in den Maschen zu platzieren. Das sollte aber nicht sein letzter Treffer in Halbzeit eins bleiben. Doch der Vorsprung hielt nicht lange. Zwei Minuten später unternahmen die Penkuner einen ersten Ausflug Richtung Prenzlauer Tor. Aus dem folgenden Eckball fiel wie aus heiterem Himmel der Ausgleich zum 1:1. Doch der FSV ließ sich davon nicht beeindrucken und zog weiterhin sein Spiel auf. So konnte Micha nach Foul an Tom Flemming per Elfmeter und kurz vor dem Halbzeitpfiff per abgefälschtem Schuss über den überraschten Torhüter hinweg auf 1:3 erhöhen. Dabei hätte es in der 33. Minute durchaus noch einen weiteren Elfer für Prenzlau geben können. Vincent Utech wurde im Strafraum vom Torhüter gefällt - der Schiedsrichter sah es offenbar anders. In der Halbzeitpause hatten sich die Penkuner wohl vorgenommen, ihrem bis dahin schwachen Offensivspiel etwas mehr Nachdruck zu verleihen. Mehr als zwei, drei gefährliche Situationen kamen dabei aber nicht heraus. Prenzlau hatte jetzt allerdings mehr Platz in der gegnerischen Hälfte und nutzte das weidlich aus. Vor allem die Einwechslung von Steven Kolbe nach einer Stunde brachte frischen Wind in das Angriffsspiel des FSV. So konnten Jerry, Christoph (2) und Steven auf den mehr als verdienten 1:7 Endstand erhöhen. Und es hätte Penkun noch ärger erwischen können, wenn der FSV einige seiner weiteren guten Chancen in Treffer umgewandelt hätte. Insgesamt eine überzeugende Leistung.

01.03.2019

Diesmal wartet Penkun II in Woldegk

 

Nach dem 1:1 am vergangenen Sonnabend gegen Woldegk geht es am Sonntag für die Männermannschaft wieder in die Mühlenstadt. Das nächste Testspiel auf dem Kunstrasenplatz an der Jägerstraße steht an. Gegner ist diesmal die zweite Mannschaft vom Penkuner SV Rot-Weiß. Die Penkuner haben in der Hinrunde nur eine Niederlage kassiert und liegen aktuell in der Mecklenburg-Vorpommerschen Kreisliga IV auf dem zweiten Platz. Im Gegensatz zum angekündigten trüben Wetter hoffen wir aber auf einen weiteren Glanzpunkt unserer Rot-Weißen. Anpfiff ist 14 Uhr.

23.02.2019

Sieg knapp verpasst

 

Bei strahlendem Sonnenschein, aber frischen Temperaturen bestritt die Männermannschaft ihr zweites Vorberereitungsspiel auswärts bei der SG Mühlenwind Woldegk. Und los ging es gleich mit einem satten Schuss der Prenzlauer auf das Woldegker Tor - der Torhüter parierte allerdings reaktionsschnell. Ganz so spektakulär ging es zwar nicht weiter, aber der FSV übernahm von Beginn an die Regie im Spiel. Das Plus an Ballbesitz, Eckstößen und Torchancen sprach für den FSV. Die Woldegker, eher defensiv eingestellt, kamen kaum zu nennenswerten Vorstößen Richtung FSV-Tor. Dann aber nach Ballverlust im Mittelfeld und gähnender Leere auf der rechten Prenzlauer Abwehrseite, konnte Tristan Pfeiffer mit dem ersten gefährlichen Angriff in der 26. Minute etwas überraschend das 1:0 für die Heimmannschaft erzielen. Prenzlau danach weiter am Drücker, aber Zählbares sprang aus den sich bietenden Chancen nicht heraus. Kurz vor Halbzeitpfiff  ein schneller Vorstoß über links, scharfe Hereingabe von der Grundlinie vor das Tor und Sebastian Turowski konnte aus kurzer Distanz den Ball in's Tor wuchten. Endlich der verdiente Ausgleich. In Halbzeit zwei ein ausgeglicheneres Spiel und die Torszenen wurden etwas rarer. Allerdings hatte Woldegk Mitte der zweiten Halbzeit eine Drangphase, in der sie mehrmals gefährlich und mit einer Reihe von Eckstößen vor dem Prenzlauer Tor auftauchten. In dieser Phase parierte Kai Michalak zweimal bravourös und verhinderte damit einen Rückstand. Gegen Ende der Partie drehte Prenzlau noch einmal auf. Es schien, als wollten sie unbedingt noch den Siegtreffer erzielen. Und das wäre auch beinahe noch gelungen. Fünf Minuten vor Schluss tauchte Marvin Kuchinke frei dem Woldegker Schlussmann auf. Das hätte es eigentlich sein müssen, doch der im gesamten Spiel sehr sichere Torhüter hatte offensichtlich etwas dagegen. Schade, so hätte man eine wieder respektable Leistung gegen eine Kreisoberligamannschaft krönen können. So blieb es zwar bei dem 1:1 Unentschieden, mit dem am Ende aber wohl beide Mannschaften zufrieden sein können.

Nächsten Sonntag geht es zum nächsten Testspiel schon wieder nach Woldegk. Gegner wird dann die zweite Mannschaft des Penkuner SV Rot-Weiß sein. Anpfiff ist 14 Uhr.

17.02.2019

Männermannschaft siegt beim HSV

 

Nach nur einer Woche Training stand das erste Testspiel der Männermannschaft an. Dazu ging es zum Heinersdorfer SV, derzeit Sechster der Dähn-Liga Uckermark. Bei besten äußeren (Frühlings-) Bedingungen hatte Prenzlau den deutlich besseren Start. Der FSV durch schnelle Vorstöße Richtung HSV-Tor stets gefährlich, lag nach Toren von Danny, Krafti und Udo nach 26 Minuten bereits mit 3:0 vorn. Besonders das dritte Tor ist bemerkenswert, hier traf nämlich Stammtorhüter Udo Burmeister, an diesem Tag als Mittelstürmer eingesetzt. Er machte seine Sache über die gesamte Spielzeit so gut, dass sich die angestammten Stürmer in Zukunft wohl warm anziehen müssen. So sehr das Zwischenergebnis den Prenzlauern gefiel, so wenig passte das den zwei Ligen höher spielenden Heinersdorfern offensichtlich ins Konzept. Die Unsportlichkeiten in und am Spielfeld nahmen zu und brachten mehr und mehr Gift in das Geschehen. Auch der Schiedsrichter trug nicht unbedingt dazu bei, die Wogen wieder zu glätten. So gab es dann kurz vor dem Halbzeitpfiff einen diskussionswürdigen - und auch viel diskutierten -  Strafstoß, mit dem der HSV auf 1:3 verkürzte. Kurz nach Beginn der zweiten Halbzeit eine Unaufmerksamkeit der Prenzlauer. Ein strammer Schuss aus fast 30 Metern landete krachend im Tor des FSV. Danach übernahm Heinersdorf immer mehr die Spielführung. Prenzlau konditionell abbauend, verlagerte sich im Wesentlichen auf die Verteidigung des Vorsprungs. Das gelang auch, da der HSV zwar zu einigen Chancen kam, aber zumeist das Prenzlauer Tor um einiges verfehlte. Allerdings hatte der FSV bei zwei Gegenstößen auch dicke Gelegenheiten, das Ergebnis noch zu erhöhen. Zwei Premieren gab es noch zu verzeichnen. Marvin Kuchinke, in der Winterpause vom VfB Gramzow II zum FSV gewechselt, gab seinen Einstand auf dem Rasenplatz und Vincent Utech wurde in Halbzeit zwei eingewechselt. Vincent fiel die gesamte Vorrunde aus, da er sich vor einem halben Jahr beim Vorbereitungsspiel in Eggesin böse an der Schulter verletzt hatte - toi, toi, toi für die kommenden Spiele. Alles in allem ein Ergebnis, das Hoffnung auf eine ebenso erfolgreiche Rückrunde wie die verlustpunktfreie Hinrunde macht - zumal mit Felix Deutschmann, Martin Tamms, Alexander Mante und Sebastian Turowski noch einige Stammkräfte fehlten.

20.02.2019

Erstes Testspiel auf Kunstrasen

 

Am Sonnabend steht der nächste Vergleich unserer Kreisklasse-Elf gegen einen Kreisoberliga-Vertreter an. Im Testspiel geht es gegen die SG Mühlenwind Woldegk, derzeit Tabellensechster in der Staffel 1 der KOL M-V. Nach dem überraschenden 3:2 Erfolg im Vorbereitungsspiel letztes Wochenende beim Heinersdorfer SV darf man gespannt sein, wie sich unser Team bei seinem ersten Auftritt auf Kunstrasen schlägt. Gelingt wieder ein achtbares Ergebnis? Wer live dabei sein will, sollte am Sonnabend spätestens bis 13 Uhr und damit pünktlich zum Anpfiff auf dem Woldegker Sportplatz an der Jägerstraße sein.
Übrigens gab es in jüngerer Vergangenheit für die Juniorenmannschaften beider Vereine schon etliche Aufeinandertreffen bei Freundschaftsspielen und Hallenturnieren. Für die Herrenmannschaften ist es allerdings der erste Vergleich auf dem Großfeld.

12.02.2019

Vorbereitung Herrenmannschaft beginnt

 

Es geht endlich wieder los! Fußball unter freiem Himmel - falls das Wetter keinen Strich durch die Rechnung macht. Die Männermannschaft bestreitet am kommenden Sonnabend ab 14 Uhr ihr erstes Testspiel gegen die Kreisoberligamannschaft des Heinersdorfer SV. Das wird ein echter Prüfstein, denn die Randschwedter liegen in der Dähn-Liga auf Platz 6, knapp hinter der Göritzer Eintracht. Gespielt wird auf dem Sportplatz in Heinersdorf. An gleicher Stelle wurde übrigens auch die Hinrunde beendet - mit einem 11:0 Sieg der Rot-Weißen, allerdings gegen die Zweite des HSV.

In der Winterpause gab es auch einen Neuzugang zu vermelden. Marvin Kuchinke spielte vorher für den VfB Gramzow II und wird das Mittelfeld unserer Mannschaft in der Rückrunde der Kreisklasse verstärken.

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