FSV Rot-Weiß Prenzlau e.V.
FSV Rot-Weiß Prenzlau e.V.

 

Aktueller Spielplan

 

 

 

 

19.11.2018

Erfolgsserie der A-Junioren weiter ausgebaut

 

Mit jetzt 5 Siegen in Folge sind die A-Junioren des FSV Rot-Weiß Prenzlau weiter in der Erfolgsspur. Für das Spiel am Sonntag bei der SG Schönow/Zepernick hatte man sich viel vorgenommen. Aber vom Anpfiff an spürte man, das der Gastgeber gut aufgestellt ist. Die Rot-Weißen kamen nicht in ihr druckvolles Aufbauspiel. So stand es nach einer Folge von Abwehrfehlern in der 10. Minue 1:0. Aber mit der weiteren Spielzeit kam Prenzlau besser ins Spiel und erhöhte den Druck aufs gegnerische Tor. Immer wieder wurde der Ball geklärt. Ecke auf Ecke folgten, als dann endlich Florian Redmann aus dem Gewühl heraus mit rechts das 1:1 erzielte. Dann ging es sehr schnell. Nach dem Anstoß wurde der Ball erobert, Zuspiel auf Redmann, der den Ball behauptete und Miguel Hartwig nahm den Ball 20m vorm Tor auf, zog stark in den Strafraum und sein Schuss ging durch die Hosenträger des Torhüters zum 2:1 ins Netz.
Mit den Wiederanpfiff wollte es Schönow/Zepernick noch mal wissen, aber 2 Chancen wurden kläglich vergeben. Die nächste hielt Philipp Stein ganz stark. Er lenkte den straffen Schuss von der Strafraumgrenze ums rechte Eck. Dann begann das ständige Reklamieren der Trainerbank und Spieler wegen Halten und Klammern der Prenzlauer. Aber der gute Schiedsrichter ließ sich nicht beeinflussen und blieb seiner Linie treu. Freistoß dann in der 78. Minute,  Felix Marschke aus 20m direkt ins rechte Toreck. Das war es dann, der Bann war gebrochen und das Spiel wurde sicher zu Ende gespielt. (dh)

18.11.2018

Altherren mit Kantersieg

 

Das am Ende mit 13:1 gegen den SV Burgwall ein so deutlicher Sieg herauskam, war vor dem Spiel ganz sicher nicht zu vermuten. Die Gäste sind mit 18 Punkten eigentlich im sicheren Mittelfeld platziert und lagen lediglich 5 Punkte hinter Prenzlau. Aber am Sonnabend erwies sich der Burgwall eher als löchriger Gartenzaun. Konnte in der ersten Halbzeit das Tor der Gäste vom FSV nur viermal erstürmt werden, brachen in der zweiten alle Dämme und es schlug gleich weitere 9 mal ein. Lag es allein daran, dass die Burgwaller ohne Auswechselspieler antraten? Die Treffer wurden teilweise viel zu einfach erzielt und ein höheres Ergebnis war durchaus noch möglich. Mit 6 Toren trug Rene Schilling, Trainer der Herrenmannschaft, fast zur Hälfte der Trefferflut bei. Da hat er sich wohl was bei seiner Truppe am letzten Wochenende abgeschaut, als sie in Heinersdorf mit einem 11:0 Sieg den Platz verließ.

Mit diesem Sieg klettert die Ü40 auf Tabellenplatz 2 und hat jetzt nur noch 2 Zähler Rückstand auf Platz 1. Die führenden Sportfreunde Kein Ort unterlagen zu Hause nämlich etwas überraschend dem Gerswalder SV mit 2:3.

Die Prenzlauer Torschützen: Stefan Turner (2), Andreas Schröder (1), Sebastian Leege (1), Rene Schilling (6), Jürgen Becker (1), Kay Plichta (2)

18.11.2018

C-Junioren unterliegen nach turbulenter Schlussphase

 

Aus dem Vorhaben, dass die Niederlage gegen Angermünde die letzte Schlappe in der Vorrunde bleiben sollte, ist nichts geworden. Am 10. Spieltag kassierte die U15 eine Heimniederlage gegen den VfB Gramzow. Der 0:1 Pausenrückstand ging durchaus in Ordnung. Gramzow über weite Teile des Spiels gefälliger in ihren Angriffsbemühungen und robuster in der Zweikampfführung. Allerdings wäre kurz vor dem Halbzeitpfiff beinahe noch der Ausgleich gelungen. Eher zufällig touchierte eine Bogenlampe die Querlatte des Gästetores, tropfte kurz vor der Torlinie auf den Rasen und konnte gerade noch geklärt werden. Als kurz nach Beginn der zweiten Halbzeit das 2:0 fiel, schien die Entscheidung gefallen zu sein. Zumal bei der Heimmannschaft bis dahin auffallend wenig Präzision und Schusskraft bei Flanken und Torschüssen zu verzeichnen war. Doch Prenzlau übernahm mehr und mehr die Regie und drängte die Gramzower in ihre Hälfte. In den letzten 10 Spielminuten wollte der VfB das Resultat über die Zeit retten und nutze jede Gelegenheit, um Zeit von der Uhr zu nehmen. Doch dann begannen die vier verrückten Schlussminuten. Mit einem Doppelschlag in der 67. und 68. Minute erzielte Prenzlau, von den meisten völlig unerwartet, den viel bejubelten Ausgleich. Doch praktisch im Gegenzug, bedingt durch individuelle Fehler in der Prenzlauer Abwehr, erhöhte Gramzow in Minute 69 auf das Endresultat von 2:3. Das hätte so nicht passieren dürfen und so verlor der FSV den am Ende eigentlich noch verdienten einen Punkt.

Unsere Torschützen: Moreno Klünner (67.), Luis Hötzmann (68.)

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